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Kühltechnik und Nachhaltigkeit: Wie das zusammen passt
Bei Klimaschränken ans Klima denken

Ein Gastbeitrag von Binder GmbH 6 min Lesedauer

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Stromsparen ist nicht nur umweltfreundlich, sondern auch wirtschaftlich. Im Labor gibt es dafür zahlreiche Hebel, etwa beim Betrieb von Klima und Kühlbrutschränken. Neue Modelle sind wesentlich effizienter und umweltfreundlicher als ihre Vorgänger. Was herstellerseitig für mehr Nachhaltigkeit im Labor getan wird, zeigt dieser Beitrag.

Abb.1: Die Binder GmbH in Tuttlingen, u.a. bekannt für Klima- und Ultratiefkühlschränke, hat sich dem Thema Nachhaltigkeit verschrieben. (Bild:  Binder)
Abb.1: Die Binder GmbH in Tuttlingen, u.a. bekannt für Klima- und Ultratiefkühlschränke, hat sich dem Thema Nachhaltigkeit verschrieben.
(Bild: Binder)

Von Laboren wird heute mehr erwartet als verlässliche Forschung und Analytik – sie sollen auch möglichst nachhaltig mit ihren Ressourcen umgehen. Gerade im Laborbereich scheint dies leichter gesagt als getan, schließlich sind dort viele Prozesse wie Kühlung oder Klimasimulation besonders energieintensiv und wirken sich stärker auf Umwelt und Betriebskosten aus. Doch durch geschickte Maßnahmen lässt sich einiges an Effizienz herausholen und so die Nachhaltigkeit im Labor verbessern. Das Beispiel der Binder GmbH aus Tuttlingen zeigt wie.

Energieeffiziente Klimasimulation

Ob Stabilitätstests in der Pharmaindustrie, mikrobiologische Studien oder Materialprüfungen in der Elektronik: Präzise Klimabedingungen sind entscheidend. Damit verbunden ist zwangsläufig ein hoher Energiebedarf, der sich aber durch moderne Technik deutlich nach unten optimieren lässt. Der Gerätehersteller Binder gestaltet etwa alle Produkte nach Ecodesign-Prinzipien, sodass sie über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg möglichst ressourcenschonend, langlebig und kreislauffähig sind. Was bedeutet das im Detail?