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Offene Nominierungen für den BIAL Award in Biomedicine 2025 Mit biomedizinischer Forschung 350.000 Euro Preisgeld erhalten

Quelle: Pressemitteilung BIAL Foundation 2 min Lesedauer

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Der BIAL Award in Biomedicine soll die bemerkenswertesten wissenschaftlichen Entdeckungen im biomedizinischen Bereich auszeichnen. Bis zum 30. Juni 2025 können noch wissenschaftliche Arbeiten nominiert werden. Es wartet ein Preisgeld von 350.000 Euro.

Eine Forschungsarbeit über Hirntumore wurde 2023 mit der dritten Ausgabe des BIAL-Preises für Biomedizin ausgezeichnet. Das Siegerteam wurde von den Forschern Frank Winkler, Varun Venkataramani und Thomas Kuner von der Universität Heidelberg geleitet.(Bild:  BIAL Foundation)
Eine Forschungsarbeit über Hirntumore wurde 2023 mit der dritten Ausgabe des BIAL-Preises für Biomedizin ausgezeichnet. Das Siegerteam wurde von den Forschern Frank Winkler, Varun Venkataramani und Thomas Kuner von der Universität Heidelberg geleitet.
(Bild: BIAL Foundation)

Die vierte Ausgabe des internationalen Preises der BIAL Foundation hat begonnen. Nominierungen sind bis zum 30. Juni 2025 möglich. Diese Ausgabe, mit einer deutlichen Erhöhung des Preisgeldes auf 350.000 Euro, soll Arbeiten aus dem breiten biomedizinischen Bereich auszeichnen, die in den letzten zehn Jahren veröffentlicht wurden und Ergebnisse von außergewöhnlicher Qualität und wissenschaftlicher Relevanz aufweisen.

Eine unabhängige Jury wird aus den hochwertigen empirischen Forschungsarbeiten im Bereich Biomedizin die beste Arbeit auswählen. Die Artikel sollten zuvor von anderen wissenschaftlichen Institutionen oder Mitgliedern nominiert werden. Die Nominierung kann durch wissenschaftliche Gesellschaften, Leiter von medizinischen Fakultäten, Leiter von biomedizinischen Forschungsinstituten, Leiter renommierter Akademien, Mitglieder der Jury, Mitglieder des wissenschaftlichen Beirats der BIAL Foundation und frühere Gewinner des BIAL Awards erfolgen. Selbstnominierungen sind nicht zulässig.

Unter dem Vorsitz des Neurowissenschaftlers Ralph Adolphs gehören der Jury zwölf weitere Mitglieder an, die vom European Research Council, dem Council of Rectors of Portuguese Universities, der European Medical Association, dem Scientific Board der BIAL Foundation, früheren Gewinnern des BIAL Award und den Herausgebern des British Medical Journal und des New England Journal of Medicine ernannt wurden.

Adolphs fordert organisierte Gruppen von Wissenschaftlern auf, herausragende Arbeiten zu nominieren und betont, dass „Nominierungen für Artikel von Wissenschaftlern in jeder Phase ihrer Karriere und aus jedem Land der Welt willkommen sind.“ Der Chairman der BIAL Foundation, Luís Portela, betont, dass „dieser Preis die Arbeit auszeichnen soll, die am meisten zur Verbesserung der Gesundheitsbedingungen der Menschheit beigetragen hat“, und nennt das Beispiel von „Drew Weissman und Katalin Karikó, den Co-Autoren des Gewinnerbeitrags der Ausgabe 2021, die später mit dem Nobelpreis für Physiologie oder Medizin ausgezeichnet wurden.“

In der neuesten Ausgabe von 2023 wurde mit diesem Preis ein Artikel ausgezeichnet, der 2019 in Nature veröffentlicht wurde und eine wichtige Forschungsarbeit zum Verständnis von Krebserkrankungen beim Menschen darstellt, insbesondere von Glioblastomen, einer sehr aggressiven Art von Hirntumoren mit einer durchschnittlichen Überlebenszeit von nur anderthalb Jahren. Das Siegerteam wurde von Varun Venkataramani, Frank Winkler und Thomas Kuner von der Universität Heidelberg geleitet.

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