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Berufsorientierung im Ferienprogramm Carl Roth und das KIT präsentierten Schülerinnen den 3D-Druck

Quelle: Pressemitteilung Carl Roth 1 min Lesedauer

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3D-Druck entdecken und selbst ausprobieren – das war Teil des Sommerferienprogramms am Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Dort erklärten Angestellte des KIT sowie von Carl Roth interessierten Schülerinnen die Technik.

Beim Sommerferienprogramm am KIT konnten Schülerinnen den 3D-Druck für sich entdecken.(Bild:  Carl Roth)
Beim Sommerferienprogramm am KIT konnten Schülerinnen den 3D-Druck für sich entdecken.
(Bild: Carl Roth)

In diesem Jahr unterstützte Carl Roth das Sommerferienprogramm des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT). Vor Ort waren Spezialisten der Firma Carl Roth und des KIT, die den für diese Veranstaltung aufgestellten 3D-Drucker betreuten und Rede und Antwort standen. Zwei Tage lang erhielten Mädchen im Alter von 13 bis 19 Jahren Einblicke in die Technik des 3D-Drucks und wurden mit dessen Ablauf und der Software gemacht. Diese spezielle Drucktechnik ermöglicht es, innerhalb kürzester Zeit neue Objekte zu erstellen, so konnten sich die Teilnehmerinnen beispielsweise ihren eigenen Schlüsselanhänger drucken.

Schüler profitieren von Berufsorientierung

Sommerferienprogramme wie das des KIT bieten Jugendlichen eine Hilfe, sich für ihren weiteren beruflichen Werdegang zu orientieren. Die Heranwachsenden entwickeln im Umgang mit der Technik neue Kompetenzen und Selbstbewusstsein. Zusätzlich bekommen sie einen ersten Eindruck von der Arbeitswelt und den Tätigkeitsfeldern eines Unternehmens. Dies trägt auch zur Entwicklung von realistischen Berufsvorstellungen bei. Der Wunsch nach einem bestimmten Beruf kann durch die spannende Erfahrung unterstützt werden, kann aber auch zu einer kompletten Neuorientierung führen.

Auch Vorteile für Unternehmen

Auf der anderen Seite zeigen sich auch für das Unternehmen positive Aspekte: Junge Talente können frühzeitig gefördert und für Ausbildungsplätze begeistert werden. Jugendliche können sich durch die positive Erfahrung für Wissenschaft und Technik begeistern und sich später für ein entsprechendes Studium beziehungsweise eine Bewerbung bei der Tutor-Firma entscheiden. Zu guter Letzt wird durch die Förderung der Jugend in der Region die Gesellschaft in Verbindung mit dem Firmennamen positiv unterstützt.

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