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Ressourcen intelligent im Blick
Cyber-physikalisches System überwacht Ressourcenflüsse

Das Gespräch führte Dr. Ilka Ottleben 4 min Lesedauer

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Labore haben per se einen erheblichen Ressourcenverbrauch, den es im Sinne von mehr Nachhaltigkeit zu senken gilt. An der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) in Karlsruhe will derzeit ein Pilotprojekt mit digitaler Steuerung und intelligenter Vernetzung alle Ressourcenflüsse eines Labors digital erfassen und steuerbar machen.

Prof. Dr. Marcus Strand an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) in Karlsruhe (Bild:  DHBW Karlsruhe)
Prof. Dr. Marcus Strand an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) in Karlsruhe
(Bild: DHBW Karlsruhe)

Labore sind wichtige Orte für Forschung und Lehre, haben jedoch zugleich einen hohen Ressourcenbedarf. Prof. Strand, um welche Ressourcen geht es hierbei hauptsächlich?

Prof. Dr. Marcus Strand: An der Dualen Hochschule gibt es recht unterschiedliche Arten von Laboren, welche mit verschiedenen Ressourcen arbeiten. Diese reichen von verschiedenen Energieformen über Wasser, Chemikalien, Verbrauchsmaterialien und Rohstoffe hin zu Materialien für Anlagen, Abfall- und Entsorgungsressourcen, sowie Lager- und Standortflächen. Hinzu kommen die Verfügbarkeit von Anlagen und Messsystemen und natürlich das Personal.