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Interview Biotechnica und Labvolution

Das starke Duo für Labor und Biotech

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LABORPRAXIS:Sie hatten erwähnt, dass Labortechnik und Biotechnologie zahlreiche Synergien haben. Wie sieht ihr Konzept dafür aus, um den Besuchern diese Synergien zu vermitteln?Heinold: Wir bieten den optimalen Zugriff auf beide Themen, indem wir eine gemeinsame Halle und einen gemeinsamen Eintrittspreis für beide Messen haben. Wir nutzen den Vorteil, dass wir mit der Halle neun eine riesengroße Halle haben, in der wir beide Themen nebeneinander darstellen können.

LABORPRAXIS:Die Biotechnica punktet jedes Mal mit einem umfangreichen Kongressprogramm. Gehen Sie bei der Labvolution einen ähnlichen Weg?

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Fürstenberg-Brock: An solch einem guten Beispiel sollte man sich sicherlich orientieren. Wir werden gerade im Bereich der Laborautomation ein umfangreiches Konferenzprogramm anbieten können. Es ist uns nämlich gelungen, mit der European Lab Automation eine Veranstaltung in die Labvolution zu integrieren, die sich in der Laborautomations-Gemeinde bereits einen hervorragenden Namen gemacht hat. Neben rund 50 Ausstellern wird es im Convention Center eine Konferenz zu Themen wie Laborautomation und Robotics, personalisierter Medizin sowie Genome Engineering geben. Hier finden Sie übrigens auch wieder die Schnittmengen zwischen Biotechnica und Labvolution.

LABORPRAXIS:Neben Schnittmengen gibt es selbstverständlich aber auch eigenständige Themen, die weiße Biotechnologie ist sicherlich ein solches. Wie wollen sie die Biotechnologie in der Produktion abbilden?

Heinold: Das Thema biotechnologische Produktion wird auf jeden Fall im großen Umfeld der Bioökonomie seine Entsprechung und umfangreiche Erwähnung finden. Bei der weißen Biotechnologie werden wir den Link herstellen zwischen Biotechnica und den großen Chemie- und Pharma-Produzenten, in deren Prozessen die Biotechnologie eine große Rolle spielt. Dies bilden wir sowohl im Vortrags- als auch im Ausstellungsprogramm ab.

Fürstenberg-Brock: Als Ergänzung dazu: Auch auf der Labvolution wird die Produktion ein Thema sein. Mittlerweile sind Labore nämlich auch in der Lage, signifikante Mengen von Substanzen für den Vertrieb zu synthetisieren. Es kommt hier also ganz auf die Definition des Begriffes Produktion an.

LABORPRAXIS:Abschließend noch, nennen Sie uns drei Gründe, warum ein Besucher im Oktober nach Hannover kommen soll.

Heinold: Ich benutze mal drei Schlagworte dazu: Ganzheitlichkeit, Fokussierung und Effizienz. Wir wollen die Biotechnologie in ihrer Gänze abbilden, dabei aber fokussiert in unseren drei Schwerpunktthemen. Und damit Besucher dies möglichst effizient tun können, haben wir uns auch etwas einfallen lassen. So bieten wir erstmals die Möglichkeit, über ein kostenfreies Partnering-Tool Besuche optimal vorzubereiten.

Fürstenberg-Brock: Dieser Effizienzgedanke gilt natürlich auch genauso für die Labvolution, daneben sind das Labor der Zukunft und die Möglichkeit gleichzeitig auch die Biotechnica zu besuchen die wichtigsten Gründe für einen Besucher.

Meine Herren, vielen Dank für das Gespräch.n

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