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Metallanalysator Emissionsspektrometer mit Funkenanregung

Redakteur: Doris Popp

Der mobile Funken-OES-Metallanalysator „ferro.lyte“ von Elementar ist optimiert für die Qualitätskontrolle in der metallverarbeitenden Industrie und die Anwendung im Metallrecycling.

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Messvorgang mit „ferro.lyte“
Messvorgang mit „ferro.lyte“
(Bild: Elementar)

Mit seinem geringen Gewicht und dem innovativem All-In-One-Konzept, kombiniert mit einem intelligenten Batteriemanagement, ist „ferro.lyte“ laut Unternehmensangaben der verlässliche Partner für Ad-hoc-Analysen in Umgebungen mit schwer zugänglichen Messstellen. Das macht das Gerät zum perfekten Partner für Auftragslabore und Werkstoffprüfer, die beim Kunden vor Ort Analysen und positive Material-Identifikationen (PMI) durchführen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Handhelds können mit der OES auch Elemente mit kleinen Ordnungszahlen analysiert werden. Auch Elemente wie Schwefel, Phosphor und Stickstoff, die im tiefen UV-Wellenlängenbereich emittieren, können im mobilen Betrieb in Laborqualität gemessen werden. Der komplette Strahlengang wird vom Plasma bis zum Sensor von der Atmosphäre getrennt und mit Argon gespült. Das Argon verhindert die UV-Absorption durch Sauerstoff; auch Staub und Luftfeuchte haben keinen Einfluss mehr auf die Analyse, heißt es in einer Presseinfo.

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