Neueröffnung European Life Science & Chemical Analysis Centre in Mönchengladbach eröffnet
Die Leco Instrumente GmbH hat in Deutschland ein European Life Science & Chemical Analysis (LSCA) Centre eröffnet, um die europäischen Partner und Kunden des Unternehmens im Bereich der Time-of-Flight-Massenspektrometrie (TOF-MS) europaweit – insbesondere applikativ – umfangreicher unterstützen zu können.
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Mönchengladbach – Mit der Eröffnung des neuen Life Science & Chemical Analysis (LSCA) Centre gegenüber dem Hauptsitz des deutschen Tochterunternehmens in Mönchengladbach setzt der weltweit agierende Hersteller von Analysensystemen ein deutliches Zeichen. „Unser Ziel ist es, die Aktivitäten des Unternehmens im Bereich der Separation Science zu intensivieren und nachhaltig auszubauen“, sagte Dr. Ralf Löscher, Vizepräsident der europäischen Leco-Organisation. Im Fokus stehe dabei laut Dr. Löscher vor allem die applikative Unterstützung der Kunden im Bereich der LC-TOFMS und GC-TOFMS. Entsprechend ist das deutsche LSCA Centre aufgestellt, das sich in Aufbau und Struktur am amerikanischen Vorbild orientiert; vergleichbare Einrichtungen wurden unter anderem auch in Japan sowie in Tschechien in den applikativen Dienst genommen. GC- und LC-Labor liegen dort wie in Mönchengladbach unmittelbar nebeneinander, sind mit modernsten GC- und LC-TOFMS-Komplettsystemen ausgestattet und bieten Raum für einen interdisziplinären Diskurs zwischen Anwendern aus der Praxis und Leco-Applikateuren.
Neu im Applikationsteam ist Dr. Jürgen Wendt, der erst kürzlich von Agilent Technologies zu Leco gewechselt ist. Während eines Vortrags präsentierte Dr. Wendt das mit dem PittCon Editors’ Gold Award ausgezeichte Leco Citius & Leco Pegasus HRT System.
Für die Retrospektive waren zwei renommierte Gastredner aus den Niederlanden geladen, Prof. Dr. Hans-Gerd Janssen aus der Forschungs- und Entwicklungsabteilung von Unilever sowie Dr. Wim Traag vom RIKILT, Institut für Lebensmittelsicherheit. „Prof. Dr. Janssen war der erste Anwender eines Leco Pegasus GC-TOFMS in Europa“, sagte der europäische Leco-Vizepräsident Dr. Ralf Löscher. Wim Traag wiederum lernte nach eigenen Angaben das Leco-System vor Jahren auf einer Urlaubsreise bei einem befreundeten Wissenschaftler in England kennen und schätzen. Beide seien herausragende Beispiele für die enge Bindung, die Leco zu seinen Kunden und Partnern in der Welt pflegt, bemerkt Dr. Lorraine Kay, die europäische Verkaufs- und Marketingmanagerin der Separation Science Abteilung. „Damit dient es nicht allein der applikativen Sache“, betont Dr. Lorraine Kay, „sondern auch dem Zweck, die geradezu familiären Bande zwischen den Leco-Akteuren und den Anwendern in ganz Europa weiter zu festigen und auszubauen.“ (WS)
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