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Pipettierroboter Für die automatisierte HLA-Typisierung

Redakteur: Christian Lüttmann

Mit dem Pipettierroboter Assist-Plus bietet Integra Biosciences eine Automationsmöglichkeit für die HLA-Typisierung in Diagnostiklabors. In Verbindung mit der Voyager-Pipette mit einstellbarem Spitzenabstand ergibt sich laut Unternehmensangaben so höchste Flexibilität bei serologischen und sequenzbasierten Verfahren.

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Der Pipettierroboter von integra erleichtert die HLA-Typisierung in Diagnostiklaboren.
Der Pipettierroboter von integra erleichtert die HLA-Typisierung in Diagnostiklaboren.
(Bild: Integra Biosciences)

Vor Organtransplantationen muss bei allen Spendern und Empfängern eine HLA-Typisierung durchgeführt werden (Humanes Leukozyten-Antigen), da es bei einer Nichtübereinstimmung der Merkmale (Mismatch) zu einer Abstoßung kommen kann. Bedienerfehler und ungenaues Liquid-Handling können dabei gravierende Folgen haben, wenn die HLA-Typen von Patienten und Spendern nicht korrekt bestimmt werden.

Eine Automatisierung der Arbeitsabläufe reduziert diese Risiken. Mit dem Assist-Plus-Pipettierroboter lassen sich kleinere Volumina genauer und präziser pipettieren als auf manuellem Weg. Dies ist besonders bei kleinen und wertvollen Proben wichtig. Bei Kombination des Pipettierroboters mit der Voyager-Pipette mit einstellbarem Spitzenabstand können unterschiedliche Laborgefäße verwendet werden, und es ist eine Umstellung zwischen verschiedenen Prozessen und Anwendungen entsprechend den Anforderungen des Workflows möglich. Durch einfachen Wechsel zwischen verschiedenen Voyager-Pipetten kann mit zahlreichen verschiedenen Volumina gearbeitet werden. Der Assist Plus ist somit ein vielseitiges Instrument für Diagnostiklabors, Transfusions- und Transplantationszentren, die ihre Kapazitäten bei der HLA-Typisierung erhöhen wollen.

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