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LABORAUSSTATTUNG

Gemeinsam sind wir stärker

| Redakteur: Dipl.-Chem. Marc Platthaus

Seit 2003 sind die Unternehmen Broen Lab Group, Trespa International BV und Friatec AG in einer Vertriebskooperation zusammengeschlossen. Unter der Strategie „Mehrwert für den Kunden“ wollen die Unternehmen ihre Zusammenarbeit in den nächsten Jahren weiter optimieren.

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Abb.1: Die Köpfe hinter der Kooperation: (v.l.: Dr. Reinhard Grybowski (Bereichsleiter Fridurit), Gerhard Koch (Vertriebsleiter Fridurit), Dr. Hans Plug (Market Manager Trespa International BV), Ole Larsen (Sales Manager Broen), Jesper Torp (Lab Director Broen), Thomas Gasdorf (Geschäftsführer Broen Armaturen GmbH)
Abb.1: Die Köpfe hinter der Kooperation: (v.l.: Dr. Reinhard Grybowski (Bereichsleiter Fridurit), Gerhard Koch (Vertriebsleiter Fridurit), Dr. Hans Plug (Market Manager Trespa International BV), Ole Larsen (Sales Manager Broen), Jesper Torp (Lab Director Broen), Thomas Gasdorf (Geschäftsführer Broen Armaturen GmbH)
( Archiv: Vogel Business Media )

Seit 2003 sind die Unternehmen Broen Lab Group, Trespa International BV und Friatec AG in einer Vertriebskooperation zusammengeschlossen.Unter der Strategie „Mehrwert für den Kunden“ wollen die Unternehmen ihre Zusammenarbeit in den nächsten Jahren weiter optimieren.

Es gibt viele Antriebe für Unternehmen, um Kooperationen abzuschließen. Gerade in der Laborbranche gibt es eine Vielzahl solcher Zusammenarbeiten, die in Zeiten der Spezialisierung und der Rückbesinnung auf die eigenen Kernkompetenzen auch häufig Sinn machen.

Vor zwei Jahren haben sich die Unternehmen Friatec (mit ihrer Laborsparte Fridurit), Broen Lab gemeinsam mit dem Schwesterunternehmen Broen Armaturen und Trespa zu einer gemeinsamen Vertriebskooperation zusammen geschlossen.

Auslöser dieser Kooperation gab es gleich mehrere. Angespornt durch den zunehmenden Wettbewerbsdruck durch Billiganbieter mit Niedrigpreisen bei schlechter Qualität waren die Firmen unabhängig voneinander auf der Suche nach neuen Ideen und Lösungen.

Durch die Kontakte der maßgeblich handelnden Personen war dann schnell die Idee der Vertriebs-Kooperation geboren. Die drei Unternehmen wollen Synergien in gemeisamen Marketingmaßnahmen und durch die Zusammenarbeit im Vertrieb nutzen. Darüber hinaus versprechen sie sich durch die Zusammenarbeit einen verbesserten Zugang zu globalen Märkten. Auch als Wegbereiter in neue Märkte, beispielsweise für den Laborbau, soll die gemeinsame Partnerschaft genutzt werden.

Für die Kunden ergeben sich aus Unternehmenssicht durch die Erweiterung des Produktportfolios deutliche Vorteile. Sie können sich von ihren bekannten Ansprechpartnern umfassend zum Arbeitsplatz und seiner Umgebung beraten lassen. Darüber hinaus kann der Anwender sicher sein, durch eine standardisierte Qualitätssicherung der Unternehmen einen hohen Produktstandard zu erhalten. Da die Unternehmen ähnliche Strategien und Firmenphilosophien besitzen, sind sie der Ansicht, den Kunden, die bisher nur bei einem der Unternehmen kaufen, auch mit dem anderen Unternehmen ein guter und kompetenter Partner zu sein.

Erfahrungen aus zwei Jahren

Die Erfahrungen der letzten Jahre sind aus Sicht der Beteiligten durchweg als positiv zu betrachten. Vor allen Dingen die Kunden honorieren die Erweiterung des Produktportfolios und den gemeinsamen Auftritt. Aber auch für die Unternehmen hat sich die Zusammenarbeit als deutliches Plus erwiesen. Die Erweiterung des Marktraums und der rege Informationsaustausch über die einzelnen Kundenwünsche hat in den letzten zwei Jahren schon zu neuen Produktideen und Lösungen geführt. Der gemeinsame Auftritt auf der Achema 2006 in Frankfurt beweist, dass die Vertriebskooperation von den Firmen ernst genommen wird und auch in Zukunft weiter ausgebaut werden soll.

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