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Dipl.-Chem. Marc Platthaus ♥ Laborpraxis

Dipl.-Chem. Marc Platthaus

Chefredakteur
LABORPRAXIS - Mehr Effizienz für Labor & Analytik

Marc Platthaus ist analytischer Chemiker, Fachjournalist und seit 2007 Chefredakteur des Fachmagazins LABORPRAXIS.

Artikel des Autors

Abb.1: Neben Alltagsgegenständen und in Lebensmitteln werden die Cannabis-Inhaltsstoffe auch für neue Medikamente immer häufiger genutzt.
Online-Kongress am 12. Mai

Cannabis: analytisch betrachtet

Egal ob Lebensmittel, E-Liquids oder Pharma-Wirkstoff: Inhaltsstoffe, die aus der Cannabis-Pflanze gewonnen werden, bilden die Grundlage für zahlreiche Produkte: Tendenz drastisch steigend. Doch was muss bei Analysen und regulatorischen Vorgaben beachtet werden? Ein Online-Kongress am 12. Mai gibt Antworten.

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Abb.1: Nicht nur bei der Arbeit mit ansteckenden Viren gilt: Sicherheit ist oberstes Gebot im Labor.
Praxistag Laborsicherheit am 19. September

Im Zeichen der Sicherheit

Egal ob für Mitarbeiter, Proben oder die Umwelt: Die Sicherheit hat in jedem Labor oberste Priorität. Auf dem Praxistag Laborsicherheit am 19. September in Köln erfahren Anwender von ausgewiesenen Experten u.a. mehr zu modernen Abzügen, Nachhaltigkeit bei der Laborsicherheit oder den sicheren Umgang mit Laborgeräten.

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Privatdozent Markus Bischoff vom Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene am Homburger Uniklinikum hat die Toxin-Bildung beim Krankenhauskeim Staphylococcus aureus genauer untersucht.
Staphylococcus aureus

Gefährlichkeit von Staphylococcus aureus hängt von Regulator ab

Forscher des Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene an der Saar-Uni haben beim Bakterium Staphylococcus aureus ein neues Regulatorprotein entdeckt, das die Aktivität von Stoffwechselwegen mit der Produktion von Toxinen verknüpft. Ist der Regulator gehemmt, erhöht sich die Pathogenität des Erregers. Diese Erkenntnisse möchten die Forscher nutzen, um Therapieansätze zu entwickeln.

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Abb.1: Arium-Anlage zur Herstellung von analysenreinem Wasser vom Typ 1
REINSTWASSER

pH-Wert im Reinstwasser - Theorie und Praxis

Die Messung des pH-Wertes in einem chemischanalytischen Labor ist Routine. Dennoch werden häufig falsche Werte gemessen oder das für die Eichpuffer eingesetzte Reinstwasser wird ebenfalls auf den pH-Wert überprüft. Dabei treten plötzlich Probleme auf, die eigentlich gar keine sind. Der folgende Fachbeitrag erläutert die Zusammenhänge.

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Die Flusssysteme rund um den Viktoriasee und die beiden ursprünglichen Vorfahren aus dem Nil- und dem Kongo-Einzugsgebiet sowie ein Teil der rund 700 aus ihnen hervorgegangenen Arten, 500 davon allein im Viktoriasee.
500 Buntbarscharten im Victoriasee

Buntbarsche: Spezialisierung führt zu extremer Artenvielfalt

Nicht weniger als 500 neue Buntbarsch-Arten – farbige Verwandte des europäischen Flussbarsches – sind im ostafrikanischen Viktoriasee in den letzten 15.000 Jahren entstanden, ein Rekord in der Tier- und Pflanzenwelt. Forscher der Eawag und der Uni Bern haben jetzt dieses Evolutions-Rätsel gelöst und erstmals bewiesen: Als die Verhältnisse passten, hat die früher erfolgte Kreuzung zweier entfernt verwandter Buntbarscharten aus dem Nil- und dem Kongo-Einzugsgebiet diese explosionsartige Artbildung ermöglicht.

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Auch wenn nur wenige der untersuchten Milchshakes krankmachende Keime enthielten, hat das BVL in jeder fünften Probe Enterobakterien und Hefepilze entdeckt, deren Zahl über den empfohlenen Höchstgehalt lag.
Fast jede fünfte Probe belastet

Keimschleuder Milchshake?

Viele Eisdielen bieten sie neben ihren klassischen Produkten an: Milchshakes. Doch bei der Herstellung muss wegen der Inhaltsstoffe extreme Sauberkeit herrschen. Wie das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit jetzt mitteilte, gibt es hier aber noch Optimierungsbedarf. War doch fast jede fünfte Probe belastet, auch wenn es in vielen Fällen keine krankheitsauslösenden Keime waren.

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Das Bild zeigt ein negativ kontrastiertes SARS-CoV-2-Partikel, aufgenommen mit einem Transmissions-Elektronenmikroskop und koloriert an der Universität Marburg.
Potenzieller Corona-Impfstoff in der Herstellung

Klinische Prüfung von Corona-Impfstoff im September

Zahlreiche Forschungsprojekt weltweit arbeiten an Corona-Impfstoffen. Unter dem Dach des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung (DZIF) wollen Forscher der Philipps-Universität Marburg, des DZIF, der Ludwigs-Maximilians-Universität München und des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf im September einen Impfstoff in die klinische Prüfung bringen. Derzeit befindet dieser sich in der Herstellung.

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Dr. Meina Neumann-Schaal, Nachwuchsgruppen-Leiterin Bakterielle Metabolomik am am Leibniz-Institut DSMZ, führte die Untersuchungen mit ihrem Team durch.
Darmbakterium Prevotella spp.

So interagieren Bakterien mit dem Darm

Unser Darm ist von einer Vielzahl unterschiedlicher Bakterien besiedelt. Mittlerweile deuten viele wissenschaftliche Untersuchungen darauf, dass die Zusammensetzung der so genannten Darmmikrobiota wichtig für die Darmfunktion ist. Am Leibniz-Institut DSMZ wurd nun im Mausversuch der Einfluss des Bakteriums Prevotella spp. analysiert.

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Abb.1: Neben Alltagsgegenständen und in Lebensmitteln werden die Cannabis-Inhaltsstoffe auch für neue Medikamente immer häufiger genutzt.
Online-Kongress am 12. Mai

Cannabis: analytisch betrachtet

Egal ob Lebensmittel, E-Liquids oder Pharma-Wirkstoff: Inhaltsstoffe, die aus der Cannabis-Pflanze gewonnen werden, bilden die Grundlage für zahlreiche Produkte: Tendenz drastisch steigend. Doch was muss bei Analysen und regulatorischen Vorgaben beachtet werden? Ein Online-Kongress am 12. Mai gibt Antworten.

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