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Werksbesuch bei Brand in Wertheim
Hier entsteht Liquid Handling – automatisiert und in Handarbeit

Von Christian Lüttmann 8 min Lesedauer

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Woher kommt die Pipette im Labor? Die Antwort darauf muss nicht im Ausland liegen, sondern findet sich mitunter in Deutschland am Main. Die LABORPRAXIS-Redaktion war bei Laborgerätehersteller Brand zu Gast und hat sich die Herstellung der Präzisionsinstrumente für Liquid Handling persönlich angesehen. Wir laden ein auf eine Werksführung mit viel Technik und menschlicher Feinmotorik.

Ein Werksbesuch bei Brand führt hinter die Kulissen – u. a. in das hauseigene Logistikzentrum.(Bild:  Brand)
Ein Werksbesuch bei Brand führt hinter die Kulissen – u. a. in das hauseigene Logistikzentrum.
(Bild: Brand)

Vom Chemieunterricht in der Schule über das Praktikum an der Universität bis hin zum High-End Forschungslabor – überall finden sich Pipetten, Kolben und Messzylinder. Denn ohne sie wäre Liquid Handling ein instrumenteller Albtraum. Zum Glück gibt es heute für jede Anforderung das passende Produkt. Von den kleinen Einmal-Pasteurpipetten über die klassischen Glaspipetten bis hin zu modernen Ein- und Mehrkanalpipetten aus Kunststoff und auf Wunsch mit elektrischer Bedienung. All das ist heute im Labor eine Selbstverständlichkeit.

Doch hinter diesem Selbstverständnis steckt eine Menge Arbeit – automatisiert sowie klassisch per Hand und geschultem Auge. Dies zeigt ein Werksbesuch bei dem familiengeführten Unternehmen Brand, dem wohl bekanntesten Teil der Brand Unternehmensgruppe, zu der auch Vacuubrand sowie Vitlab gehören.