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IKA-Werke GmbH & Co. KG

http://www.ika.com

02.08.2013

Kraftvoller, präziser und gezielter Energieeintrag in jede Art von Proben – Die neuen IKA- Dispergiergeräte

„Turraxing“ ist weltweit ein Begriff, wo Proben emulgiert, suspensiert und homogenisiert werden. Es ist abgeleitet vom ULTRA-TURRAX, dem inzwischen klassischen Dispergiergerät von IKA.

Das Staufener Traditionsunternehmen hat das Dispergieren mit dem Rotor-Stator-Prinzip 1950 eingeführt. Seither hat es in zahlreichen Varianten die Labore und Produktionshallen der Welt erobert.

Mit der T-Serie wurde im April die neue Generation Dispergiergeräte vorgestellt. Die Mo-delle T 10 basic, T 18 digital, T 25 digital und T 50 digital wurden technisch und funktio-nell überarbeitet. Sie verarbeiten Volumen von 0,5 ml bis 50.000 ml (H2O). Die Modelle T 18 digital, T 25 digital und T 50 haben jetzt ein Display. Ihre leistungsstarken Antriebe gewährleisten höchste Drehzahlstabilität. Mit Drehzahlen bis zu 30.000 min-¹ erreichen sie auch bei kleinen Rotor-Durchmessern hohe Umfangsgeschwindigkeiten – Voraussetzung für bestmögliche Produktqualität und -stabilität. Ergebnis: Ein kraftvoller, präziser und gezielter Energieeintrag in die Probe.

Auf die Kraft des Rotors spielt auch das neue Produktvideo an. Gewohnt anschaulich zieht es die Parallele zur Kampftechnik chinesischer Mönche. Auch sie gewinnen die Energie für starke Schläge aus der atemberaubend virtuos ausgeführten Rotation ihres Körpers.

Einzigartig bei den IKA-Dispergierern ist die Vielfalt der verfügbaren Werkzeuge. Nahe-zu alle Arten von Proben können damit bearbeitet werden. Selbst hochviskose und sehr faserige Substanzen. Dank einer Schnellkupplung lassen sich die Dispergierwerkzeuge schnell wechseln.

Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal ist die Größenvielfalt der Dispergierer: Sie reicht vom Laborgerät über so genannte Piloten bis zur Produktionsmaschine. Dies ermöglicht den nahtlosen Übergang von der Produktentwicklung in die Massenproduktion. Entsprechend finden sich die Dispergierer nicht nur in Forschungs- und Analytiklabors, sondern auch bei Pharma-, Lebensmittel-, Kosmetik- und Farbenherstellern.

Wie an die Technik legte IKA auch an die Gestaltung hohe Maßstäbe an. Das über-zeugte auch die Jury des red dot Designpreises: Sie zeichnete die ModelleT 10 basic und T 25 digital mit dem „red dot design award: product design 2012“ aus. Aufgrund des Herausragenden Desings wurden die Geräte für den German Design Award 2014 nominiert.

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