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Dichtemessung Kapillare statt großem Biegeschwinger

Redakteur: Dipl.-Chem. Marc Platthaus

Ein neues Messprinzip ermöglicht es, mit der Dichtemessegeräte-Serie 7000 von Krüss bereits mit Probenmengen von 80 µl zuverlässige Ergebnisse zu erzielen.

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Die digitalen Dichtemessgeräte der 7000-Serie von A. Krüss Optronic bieten fünf Dezimalstellen zur Messung von Dichte, relativer Dichte und der Konzentration von wässrigen Lösungen im Bereich von 0,00000 bis 1,99999 g/cm³. Das Messverfahren ist eine Weiterentwicklung des Biegeschwinger-Prinzips. Durch den innovativen mikro- mechanischen Aufbau sitzt der Temperaturfühler in unmittelbarer Nähe des Probenflusses und misst direkt die Probentemperatur. Bei dieser neuen Generation der Dichtemessgeräte haben hauchfeine Kapillaren die einst großen Biegeschwinger ersetzt, und ein integriertes mikromechanisches Messmodul liefert bereits bei Probenmengen von 80 µl zuverlässige Messergebnisse. Dieses Verfahren bringt bei teueren Probematerialien erhebliche Kostenersparnisse. Eine Validierung kann vom technischen Service erfolgen. Mikromechanische Messzelle mit lediglich 80 μl Probenvolumen und integrierter Messung der Probentemperatur. Präzise geregelte Peltiertemperierung mit einer Reproduzierbarkeit von ±0.02 °C. Besonders geeignet für den Einsatz im GLP/GMP-Bereich. Sie werden eingesetzt zur Bestimmung von Mischungsverhältnissen und für die Qualitäts- und Quantitätskontrolle in verschiedenen Bereichen wie der chemischen, pharmazeutischen oder der Lebensmittelindustrie.

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