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Künstliche Intelligenz auf Analytica und Control Messe KI-gestützter digitaler Mitarbeiter

Quelle: Pressemitteilung LabV Intelligent Solutions GmbH 2 min Lesedauer

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LabV hat die erste Datenplattform geschaffen, die Prüflaboren einen einfachen Zugang zur Künstlichen Intelligenz (KI) ermöglicht. Der digitale Mitarbeiter von LabV unterstützt das Labor in seiner täglichen Arbeit und vereinfacht den Umgang mit komplexen Datensätzen. Labore können so Einblicke aus den Daten gewinnen, die bisher unerreichbar waren; und das ohne Programmierkenntnisse oder manuelles Durchforsten in Tabellenkalkulationen.

Illustration: Die künstliche Intelligenz hält Einzug in das Prüflabor (Symbolbild).                              (Bild:  LabV Intelligent Solutions GmbH)
Illustration: Die künstliche Intelligenz hält Einzug in das Prüflabor (Symbolbild).
(Bild: LabV Intelligent Solutions GmbH)

Der IT-Dienstleister LabV hat die erste Datenplattform geschaffen, die Prüflaboren einen einfachen Zugang zur künstlichen Intelligenz (KI) ermöglichen soll. Der „digitale Mitarbeiter“ unterstützt das Labor in seiner täglichen Arbeit und vereinfacht den Umgang mit komplexen Datensätzen. Labore können so Einblicke aus den Daten gewinnen, die bisher unerreichbar waren; und das ohne Programmierkenntnisse oder manuelles Durchforsten in Tabellenkalkulationen. Die natürliche Sprachverarbeitung ist vergleichbar mit ChatGPT, sodass das Labor mit einfachen Befehlen neue Einblicke in seine Datenwelt gewinnt.

Es gibt eine Vielzahl individueller, von Labor und Industrie abhängige Szenarien, in denen das Prüflabor den digitalen Mitarbeiter nutzen kann. Beispielsweise kann das Labor mühelos Visualisierungen einer Qualitätskontrollkarte oder individueller Messungen über lange Zeiträume auf Knopfdruck generieren. Trends, Abweichungen oder Anomalien lassen sich so zeitsparend und ohne manuelle Datensuche aufdecken. Ein weiterer Anwendungsfall ist die Prüfung von Zusammenhängen zwischen verschiedenen Laborparametern, beispielsweise komplexen Korrelationen in der Batterieherstellung oder zwischen Viskosität und Glanzgrad bei der Entwicklung neuer Farbrezepturen.

Im Hintergrund sorgt eine in Deutschland lokalisierte IT-Infrastruktur für maximale Sicherheit bei der Nutzung der in LabV gespeicherten Daten und der künstlichen Intelligenz.

„Die künstliche Intelligenz ist keine Spielerei. Labore können bisher unerkannte Zusammenhänge identifizieren und auf intuitive Weise ihre Daten erschließen“, sagt Dr. Stefan Thomas, CEO bei LabV. „Mehr Einblick bedeutet mehr Wissen, was zu einer höheren Produktivität bei der Qualitätssicherung sowie in der Prozess- und Materialentwicklung führen wird. Die Nutzung der KI mit LabV stellt daher zukünftig für unsere Kunden einen wichtigen Wettbewerbsvorteil dar. “

Im Gegensatz zu üblicher Laborsoftware wie LIMS oder CAQ-Systemen bündelt LabV alle relevanten Datenquellen, von den chemischen, physikalischen und mechanischen Prüfgeräten im Labor bis hin zur bestehenden IT-Infrastruktur des Unternehmens, wie einem ERP oder MES. Mit einer so umfassenden Datenbank wird eine KI-fähige Dateninfrastruktur geschaffen. Erst wenn alle Daten gesammelt der künstlichen Intelligenz zur Verfügung stehen, kann diese sinnvoll eingesetzt werden, sei es bei der Batterieherstellung, der Verarbeitung von Polymeren und Metallen oder der Lackindustrie.

LabV Intelligent Solutions präsentiert den digitalen Mitarbeiter erstmals auf der Analytica 2024 in München und der Control Messe in Stuttgart. Labormitarbeiter und Interessierte können direkt vor Ort einen Blick auf das System werfen und die durch künstliche Intelligenz gestützte Datenplattform für das Prüflabor testen. Rund um die Premiere des digitalen Mitarbeiters wird es auch ein informatives Rahmenprogramm auf den Messen geben.

Analytica 2024: Halle A1, Stand 303

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