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Laborfachhandel

Kompetenz, Service und Beratung im Laborfachhandel zahlen sich aus

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Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Liefersicherheit. Für Kunden, die selbst keine Lagermöglichkeiten haben, aber auf die kontinuierliche Verfügbarkeit und Liefersicherheit bestimmter Produkte angewiesen sind, bietet Kleinfeld hier beispielsweise die Möglichkeit von Abrufaufträgen: Ein Kunde bestellt dabei z.B. seinen Jahresbedarf an Laborhandschuhen, kann diese aber aufgrund fehlender Kapazitäten nicht selbst lagern. Kleinfeld lagert diese Ware dann im eigenen Lager ein und der Kunde kann seinen jeweiligen Bedarf flexibel abfordern. Der Kunde spart auf diese Weise die Kosten für eine eigene Lagerhaltung und kann zudem sein Verbrauchsmaterial zu günstigeren Konditionen beziehen, weil er größere Mengen kauft. Etwa zehn Prozent der Kleinfeld-Kunden nutzen diesen Service, darunter u.a. auch Laborhändler, mit entsprechenden Auftragsvolumina. Aus diesem Grund war für Kleinfeld der Ausbau der eigenen Lagerkapazität ein wichtiger Schritt: Vor zwei Jahren hat das Unternehmen das Lager am Gehrdener Standort erneut um 1000 m2 auf nun rund 2400 m2 erweitert.

Insbesondere für Kunden mit einer zertifizierten Produktion beispielsweise aus der Pharmabranche ist zudem auch die Chargen-Rückverfolgbarkeit bzw. insbesondere die Möglichkeit essenziell, Produkte exakt gleicher Qualität aus einer einzigen Charge beziehen zu können. Etwa zehn Prozent der Kleinfeld-Kunden benötigen diese Information und können Artikel wie Kryoröhrchen und Zellkulturflaschen definierter Chargen erhalten.

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Für Laborgeräte bietet Kleinfeld seinen Kunden darüber hinaus einen deutschlandweiten Wartungs- und Reparatur-Service: Zurückgesandte Geräte werden intern qualifiziert und das Unternehmen übernimmt die Koordination zwischen Servicepartnern oder Herstellern. Dies ist vor allem auch interessant für importierte Produkte von Herstellern ohne Infrastruktur in Europa.

Fokussierung auf den Kunden und seine Anforderungen

Die fast schon sprichwörtliche „Servicewüste Deutschland“ befindet sich ja in vielen Bereichen auch des öffentlichen Lebens auf einem guten Weg, ist aber dennoch weit davon entfernt, wieder vollends zu ergrünen. Egal ob Telekommunikation, Bahn oder Versandhandel – wer sich gelegentlich mit einem „echten Anliegen“ telefonisch oder per E-Mail an ein Unternehmen einer dieser Branchen wendet, weiß, dass kundenorientierte Beratung noch immer Entwicklungsgebiet ist: endlose kostenpflichtige Warteschleifen, schlechte Erreichbarkeit und schlussendlich häufig wenig hilfreiche Beratung von mitunter minder geschultem Personal. Kundenbindung – Fehlanzeige.

Im Bereich des Laborfachhandels sieht Kleinfeld Labortechnik genau hier eine seiner Stärken: „Unsere Mitarbeiter sind hochqualifiziert und beraten kompetent, zielgerichtet und praxisorientiert“, betont Günter Klann. Dabei stehe stets im Fokus insbesondere auch individuelle Kundenanforderungen flexibel umzusetzen. „Wir nehmen jede Kundenanfrage, sei sie auch noch so klein, sehr ernst“, so Klann, „wenn ein Kunde ein 5-cm-Muster eines bestimmten Schlauches benötigt, weisen wir ihn ebenso wenig ab, wie den Privatkunden, der hofft, bei uns den passenden Schlauch für seine Kaffeemaschine zu bekommen.“ Intensive, kundenorientierte Beratung macht Sinn, denn „ein Kunde, der bei uns schon einmal einen Stopfen gekauft hat, der nicht passt, kauft nicht wieder bei uns“, betont Angelika Schmuhl, Innendienstleiterin bei Kleinfeld.

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