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Laborglas

Laborglasflaschen für pharmazeutische Anwendungen

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Je nach Einsatzzweck teilt das Arzneibuch, welches im Arzneimittelgesetz (AMG) begründet ist, Laborgläser in unterschiedliche Klassen ein, die zur Anwendung kommen dürfen. Herausgeber des Arzneibuchs ist das Gesundheitsministerium. Weitere Anforderungen ergeben sich aus der Anwendung des jeweiligen Laborglases. Die Laborgläser von Duran werden aus dem gleichnamigen Werkstoff gefertigt, der den international festgelegten Typ des Borosilikatglases 3.3 (DIN ISO 3585) repräsentiert. Damit sind eine hohe Gebrauchstemperatur, minimale Wärmeausdehnung sowie die hierdurch bedingte hohe Temperaturwechselbeständigkeit gegeben. Von den herstellenden Pharmaunternehmen fordern die regulierenden Behörden generell aufwändige Dokumentationen, die nicht nur die Prozesse sondern auch die zur Herstellung eingesetzten Produkte betreffen, mit denen beispielsweise die Pufferlösungen, Wirkstoffverstärker, Impfseren etc. in Kontakt kommen. Das sind dann u.a. Laborgläser, die als so genannte Primärpackmittel für Lagerung und Transport eingesetzt werden.

Laborglas für pharmazeutische Anwendungen

Die Laborglasflaschen von Duran sind als Packmittel universell einsetzbar. Die chemische und mechanische Resistenz der Flaschen ist durch das vorgeschriebene Material, das Borosilikatglas 3.3, gewährleistet. Darüber hinaus entspricht das Glas dem Typ I, wie es die Pharmakopoen für diverse Anwendungen vorschreiben. Bei den Laborglasflaschen, die speziell für die pharmazeutische Industrie unter der Produktlinie Duran Pure (s. Abb. 2 und Interview) gefertigt werden, wird direkt nach dem Tempern eine Staubschutzkappe auf die Flasche aufgebracht. Zu diesem Zeitpunkt hat der Innenraum die höchste Reinheitsstufe. So wird z.B. eine lager- und transportbedingte Innenraumkontamination vermieden.

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