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Sensoren Leitfähigkeit von Reinstwasser messen

| Redakteur: Dipl.-Chem. Marc Platthaus

Mithilfe des neuen Conducell UPW Arc Sensors von Hamilton Bonaduz können Anwender die Qualität von Reinstwasser bestimmen.

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Die Sensorlösung hilft dabei, die Reinstwasserqualität innerhalb von Normen wie z.B. der USP 645 zu halten.
Die Sensorlösung hilft dabei, die Reinstwasserqualität innerhalb von Normen wie z.B. der USP 645 zu halten.
(Bild: Hamilton)

In Branchen wie der Biotechnologie, Halbleiterindustrie, Kosmetik oder auch in pharmazeutischen Unternehmen stellt die Einhaltung der Leitfähigkeitsgrenzwerte des verwendeten Wassers ein entscheidendes Kriterium für die Herstellung sicherer Endprodukte dar. Die Qualität von Reinstwasser und Ultra-Reinstwasser können Anwender künftig mithilfe des neuen Conducell UPW Arc Sensors von Hamilton Bonaduz bestimmen. Das Funktionsprinzip basiert auf der Messung der Leitfähigkeit des Mediums mithilfe eines 2-Pol-Sensors. Da der Sensor aus zwei Komponenten, dem Arc-Modul als Messumformer und der Leitfähigkeitsmesszelle besteht, können diese für die Verifizierung des Messumformers voneinander getrennt werden. Die Verifizierung erfolgt mit dem neuen UPW-Simulator, der einen rückführbaren Präzisionswiderstand enthält und an das Arc Modul angeschlossen wird. Auf diese Weise kann die Leitfähigkeitsmesszelle im Reinstwasserbehälter oder in der Rohrleitung eingebaut bleiben. Der Messwert des Präzisionswiderstandes kann am Prozessleitsystem oder auch auf dem optionalen Arc View Handheld abgelesen werden. Der Sensor entspricht den gültigen Arzneibüchern, wie der United States, European oder auch der Japanese Pharmacopoeia.

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