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High-Performance-Computing Merck nimmt neuen Supercomputer in München in Betrieb

Quelle: Pressemitteilung Merck 1 min Lesedauer

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Ein neuer Supercomputer soll die Forschung in allen drei Geschäftsbereichen von Merck spürbar beschleunigen. Dank modernster Flüssigkeitskühlung und KI-Optimierung entsteht eine nachhaltige, hochskalierbare Umgebung für anspruchsvolle Rechenlasten.

Mit diesem High-Performance-Computer verbessern wir unsere Forschung, da er uns Zeit und Kosten senken hilft“, sagt Laura Matz, Chief Science and Technology Officer bei Merck.(Bild:  Eva Speith/ Merck)
Mit diesem High-Performance-Computer verbessern wir unsere Forschung, da er uns Zeit und Kosten senken hilft“, sagt Laura Matz, Chief Science and Technology Officer bei Merck.
(Bild: Eva Speith/ Merck)

Das Wissenschafts- und Technologieunternehmen Merck hat gemeinsam mit Lenovo und Equinix einen hochmodernen High-Performance-Computer in München in Betrieb genommen, der Innovationen in den Bereichen Life Science, Healthcare und Electronics deutlich beschleunigen soll. Mit dieser Initiative bekräftigt Merck sein Bekenntnis zur Digitalisierung als zentralem Treiber wissenschaftlicher Fortschritte.

„Für uns bei Merck sind Daten und Technologie gleichbedeutend mit Vorteilen für Patienten und Kunden. Mit diesem High-Performance-Computer verbessern wir unsere Forschung, da er uns Zeit und Kosten senken hilft. Dies ermöglicht unseren Wissenschaftlern in unseren drei Unternehmensbereichen, mehr Experimente durchzuführen, die Entwicklung zu beschleunigen und innovative Behandlungen für Patienten sowie fortschrittliche Technologien für Kunden schneller und effektiver bereitzustellen“, so Laura Matz, Chief Science and Technology Officer bei Merck.

Mit Hilfe von High-Performance-Computing will Merck die Produktentwicklung in seinem Life-Science-Geschäft verbessern, die Prozesse der Arzneimittelforschung bei Healthcare optimieren und im Unternehmensbereich Electronics die Entwicklung neuer, wegweisender Materialien für die Halbleiterindustrie fördern. Dieser Ansatz führt, so erwartet das Unternehmen, zu präziseren und maßgeschneiderten Lösungen für die besonderen Herausforderungen jedes Bereichs, minimiert die Fragmentierung und fördert die Zusammenarbeit der Teams. Der Supercomputer ist darauf ausgelegt, erhebliche Rechenanforderungen zur Verwaltung komplexer Modelle für künstliche Intelligenz (KI) und maschinelles Lernen unterstützen.

Die gemeinsam mit Lenovo entwickelte HPC-Plattform wird in einem KI-bereiten Equinix-Rechenzentrum in München mit fortschrittlichen Flüssigkeitskühlsystemen betrieben und kombiniert private und öffentliche Cloud-Infrastrukturen. Das Hybrid-Cloud-Design gewährleistet zudem flexible, rasche Skalierbarkeit, um die Nachfrage nach Rechenkapazitäten elastisch anpassen zu können.

Dieser Beitrag wurde zuerst auf unserem Schwesterportal PROCESS veröffentlicht.

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