Abb.4: Dr. Knut Rurack (links): 1985-1990 Studium der Chemie/Lebensmittelchemie an den Universitäten Kiel und Münster; 1991-1992 Berufspraktisches Jahr am Chemischen Landesuntersuchungsamt NRW, Münster; 1993-1994 Wissenschaftlicher M. im Labor für Zeitaufgelöste Spektroskopie der Bundesanstalt für Materialforschung und –prüfung (BAM), Berlin; 1995- 1998 Dissertation über „Steady-State and Time-Resolved Spectroscopy of Ion-Sensitive Fluorescent Probes“ gemeinschaftlich am Institut für Chemie der HU Berlin und der BAM; Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Div. I.3 „Strukturanalytik“ (1999–2005) und der Div. I.5 „Bioanalytik“ der BAM (seit 2006). Dr. Christian Monte (rechts): 1983-1996 Physik-Studium und Promotion „Die Photophysik Donor-Akzeptor-substituierter Stilbene“ an der TU Berlin; 1991-2001 Wissensschaftlicher M. an der TU und HU Berlin; seit 2001 wissenschaftlicher M. in der Abt. I der BAM, AG „Optische Spektroskopie“ mit den Arbeitsgebieten: Radiometrische Rückführung von Fluoreszenzstandards und Entwicklung eines Referenzfluorometers. (Archiv: Vogel Business Media) 4/4 Zurück zum Artikel