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Identifizierung, Quantifizierung und Bestätigung von Mikroplastik in Umweltproben Mikroplastik gesucht

Autor / Redakteur: Michael Sturm und Dr. Katrin Schuhen* / Dr. Ilka Ottleben

Mikroplastik in unserer aquatischen Umwelt ist ein wachsendes Problem. Doch der kleinen Partikel habhaft zu werden, ist nicht trivial – jedoch dringend erforderlich will man Strategien dagegen entwickeln. Noch gibt es keine einheitliche Analysemethode zur Detektion von Mikroplastik in Umweltproben – aber viele Ansätze.

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Abb. 1: Nach wie vor existiert keine einheitliche Analysemethode zur Detektion von Mikroplastik in Umweltproben.
Abb. 1: Nach wie vor existiert keine einheitliche Analysemethode zur Detektion von Mikroplastik in Umweltproben.
(Bild: ©dottedyeti; picoStudio - stock.adobe.com; © www.pelzinger.de)

Eine Plastikverpackung im Meer sieht man und nimmt sie als Umweltverschmutzung wahr. Doch wenn sie im Laufe der Zeit zu kleinen Mikroplastikpartikeln „zerfällt“? Da wird es schon schwieriger. Ein Umweltproblem, sind die Partikel trotzdem – oder gerade deshalb. Das weiß man mittlerweile zwar auch, doch noch immer gibt es keine einheitliche Analysemethode zur Detektion von Mikroplastik in Umweltproben.

Um herauszufinden, wie die Identifizierung von Mikroplastik derzeit durchgeführt wird, haben Renner und seine Mitarbeiter mehr als 170 von Experten begutachtete Forschungsarbeiten durchgearbeitet, die zwischen 2015 und 2017 veröffentlicht wurden [1].