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Mikroskopsystem

Mikroskopie in allen Dimensionen

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Komplexes Imaging in der Forschung

Die Serie der BX3-Forschungsmikroskope ist speziell für anspruchsvolle Mikroskopaufgaben in der Forschung entwickelt worden. Das BX63 zeichnet sich durch sein personalisierbares Bedienkonzept aus, das dem Anwender eine Reihe von Optionen für die gesamte Mikroskopsteuerung und den Imaging-Prozess bietet. Mit dem frei auf dem Arbeitstisch platzierbaren Touch-Panel lassen sich alle Komponenten des Mikroskopsystems ansteuern. So ist es möglich, das Objektiv, den Fluoreszenzfilter und die Beobachtungsmethode mit einer einzigen Berührung zu wechseln. Auch der Fokustrieb und sogar der motorisierte Tisch lassen sich mit dem Touch-Panel kontrollieren. Zusätzlich zur Touch-Panel-Steuerung steht für das BX63 ein abnehmbares Bedienelement zur Verfügung. Mit diesem arbeitet der Anwender wie mit traditionellen Trieben für den Fokus (Z) und die Tischposition (X, Y). Darüber hinaus ist es auch mit Knöpfen zum Wechseln der Beobachtungsmethode, des Objektivs und der Filtermodule sowie zur Helligkeitsregulierung ausgestattet. Zur Steuerung des BX63 und des BX53gehört nicht nur die Kontrolle der einzelnen motorisierten Komponenten. Vielmehr lassen sich auch zahlreiche optische Einstellungen, die für einen Wechsel der Kontrastmethode erforderlich sind, automatisch vornehmen. Dieses „Kontrastmanagement“ umfasst das automatische Anpassen aller relevanten Einstellungen an die jeweilige Kontrastmethode und Vergrößerung. Effizienter und einfacher geht es nicht. Durch die freie Platzierung und Bedienung zahlreicher Elemente wie den ND-Filtern, den Fluoreszenzverschlüssen oder dem Feinfokus-Justiergriff lässt sich das Mikroskop sowohl von Links- wie Rechtshändern bedienen.

Neuartige Beleuchtungen

Neben der konventionellen Halogenlampe kann das Olympus BX63, sowie das BX43 und BX46 auch mit einem neuartigen True-Colour-LED-System ausgestattet werden. Durch sein Wellenlängenprofil erreicht es die gleiche Farbwiedergabe wie eine Halogenbeleuchtung mit Tageslichtfilter. Das System ist damit ideal für Applikationen, in denen eine hohe Farbtreue erforderlich ist. Die bisher erhältlichen Standard-LED-Systeme können dies nicht leisten. Darüber hinaus zeichnet sich das True-Colour-LED-System durch seine hohe Lebensdauer (rund 20 000 Stunden) und einen geringen Energieverbrauch aus. Der Anwender profitiert also zusätzlich von deutlich geringeren Betriebskosten und Ausfallzeiten. Olympus hat ebenfalls ein neues Fluoreszenz-Beleuchtungskonzept rund um das neue Fly-Eye-Linsensystem entwickelt, das für eine hohe Homogenität in der Fluoreszenz-Beleuchtung sorgt. Die Beleuchtung ist – unabhängig von der Wellenlänge – über das komplette Sehfeld absolut gleichmäßig. Hinzu kommen die hohe Transmission und die minimale Autofluoreszenz im gesamten Strahlengang. Mit den acht Positionen des Filterkarussels können auch Mehrfarb-Fluoreszenzexperimente durchgeführt werden. Zudem erlaubt es einen schnellen Austausch von Fluoreszenzfilterwürfeln, ohne Werkzeugeinsatz. Zur Maximierung des Signal-Rausch-Verhältnisses wurden die Filterwürfel dabei so entwickelt, dass sie mehr als 99 Prozent des Streulichtes auffangen. Mit der Möglichkeit, sowohl Quecksilber- oder Xenonbrenner als auch hochstabilisierte EXFO-X-Cite-Lichtquellen oder Cool-LED-Fluoreszenz-LED-Systeme einsetzen zu können, steht den Anwendern eine breite Auswahl für die Fluoreszenz-Beleuchtung zur Verfügung.

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