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Gekühlte Zentrifuge Neue Tischzentrifuge mit Kühltechnologie

Quelle: Pressemitteilung Eppendorf 1 min Lesedauer

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Eppendorfs neue gekühlte Zentrifuge 5811 R nutzt 16 der 17 bestehenden Rotoren des Vorgängermodells 5810 R weiter. Das vereinfacht den Umstieg und schont das Budget. Gleichzeitig bietet die neue Version ein verbessertes Kühlsystem mit dem klimafreundlichen Kältemittel Propan.

Gekühlte 3-Liter-Tischzentrifuge für Reaktionsgefäße, Flaschen und Platten(Bild:  Eppendorf)
Gekühlte 3-Liter-Tischzentrifuge für Reaktionsgefäße, Flaschen und Platten
(Bild: Eppendorf)

Eppendorf hat Anfang September die neue gekühlte Tischzentrifuge 5811 R auf den Markt gebracht. Als Nachfolgerin der 5810 R präsentiert sich das nun veröffentlichte Modell 5811 R in einem neuen Design mit einer überarbeiteten Benutzeroberfläche und einer deutlich weiterentwickelten Kühltechnologie, heißt es in einer Pressemeldung.

Die Zentrifuge 5811 R unterstützt Nachhaltigkeitsziele im Labor: Das Kühlsystem verwendet Propan (R290), ein Kältemittel mit einem Treibhauspotenzial (GWP) von 0,02 und einem Ozonabbaupotenzial (ODP) von 0. Eine automatische ECO-Abschaltung, die energieeffiziente Fast-Temp-Funktion und aerodynamisch optimierte Becherdesigns tragen zusätzlich zu einem verantwortungsvollen Energieverbrauch bei und helfen Laboren, sich an aktuellen Nachhaltigkeitszielen und gesetzlichen Vorgaben auszurichten.

Mit einer Kapazität von bis zu drei Litern, Drehzahlen von bis zu 20.913 x g (14.000 U/min), 15 Rotoren und einer großen Auswahl an Adaptern unterstützt die Zentrifuge 5811 R zahlreiche Gefäßtypen bei kompakter Stellfläche. Ausschwing- und Festwinkelrotoren sowie die Möglichkeit, verschiedene Gefäße in einem Lauf gemischt zu bestücken, erlauben die Kombination unterschiedlicher Formate in einem einzigen Zentrifugationslauf. So können Anwender schnell reagieren, wenn sich Gefäße, Anwendungen oder Protokolle ändern.

Diese Vielseitigkeit unterstützt ein breites Spektrum an Laboranwendungen. Darunter beispielsweise die Ernte und Aufbereitung von Zellen, Bakterien, Hefen, Algen und anderen Mikroorganismen, die Reinigung von Nukleinsäuren und Proteinen sowie die Isolierung mononukleärer Zellen des peripheren Blutes (PBMCs).

Die Zentrifuge 5811 R ist mit dem Großteil des bestehenden Rotorportfolios der Zentrifuge 5810 R kompatibel: 16 der 17 vorhandenen Rotoren können mit der neuen Zentrifuge verwendet werden. Diese Kompatibilität ermöglicht es Laboren, bereits vorhandene Rotoren weiter zu nutzen, und erleichtert den Umstieg auf das weiter verbesserte Gerät.

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