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Feuchtemessung NIR-spektroskopische Materialfeuchtebestimmung im laufenden Produktionsprozess

Redakteur: Dr. Ilka Ottleben

Sartorius Mechatronics bietet eine neue Methode, mit der sich die Varianz der Probentemperatur während der Feuchtemessung korrigieren lässt.

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Materialfeuchte, die z.B. beim Trocknen oder Mischen eine wichtige Rolle spielt, lässt sich mit NIR-Spektroskopie im laufenden Prozess bestimmen. Jedoch bereitet die Varianz der Probentemperatur bei der Auswertung der NIR-Spektren große Probleme. Eine neue Methode von Sartorius Mechatronics soll diese Probleme beheben. Denn sie liefert Ergebnisse, in denen eine Schwankung der Probentemperatur korrigiert ist. Kern der Methode ist die Einbindung der Piecewise Direct Standardization. Damit werden die Spektren des Kalibrierdatensatzes so verändert, als wären diese bereits bei der Zieltemperatur gemessen worden, die für eine Korrektur nötig ist. Der Anwender bekommt in einer automatisierten Umgebung von dem zwischengeschalteten Auswerteschritt nichts mit und muss auch seine Anpassung der Kalibrierung nicht ändern, sondern kann sich bei einer Temperaturkorrektur nach den in seinem Prozess festgeschriebenen Arbeitsanweisungen richten.

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