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Mikroplatten

Optimierte Mikroplatte für die Lumineszenzmessung

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Konzeption von Mikrotestplatten

Mikrotestplatten zur Nutzung innerhalb der Analysenaufstellung und des Screenings mit hohem Durchsatz werden in der Regel aus Polystyrolpolymer hergestellt. Diesem wird ein optischer Aufheller, wie Titandioxid, beigemischt, um das Reflexionsvermögen der Oberfläche weißer Testplatten zu steigern. Darüber hinaus sind die Stahlwerkzeuge, mit denen die Vertiefungen der Testplatten geformt werden, hochglanzpoliert, um eine glatte, blanke Oberfläche im Inneren der Vertiefungen zu erzeugen. Über diese Merkmale kann sichergestellt werden, dass das ausgesendete Licht innerhalb der Vertiefungen bis zur Oberkante der Mikrovertiefung zurückreflektiert wird, denn genau dort wird während des Lesevorgangs der empfindliche optische Detektor des Messgeräts angesetzt. Im Idealfall erfasst ein Photomultiplier oder ein Photodioden-Detektor den Großteil des so ausgestrahlten und reflektierten Lichts.

Bei Fluoreszenz-Messungen ist es überaus wichtig, die natürliche automatische Fluoreszenz des Polystyrol-Substrats zu unterdrücken. Dazu wird dem Polystyrol für gewöhnlich 1 Prozent Ruß beigemischt. Diese Lösung erwies sich bei Fluoreszenz-Analysen als sehr effektiv und bringt deutlich bessere Ergebnisse hervor als weiße Testplatten. Auch hierbei werden alle internen Oberflächen poliert, um das Reflexionsvermögen zu steigern.

Bildergalerie

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  • Seite 3: Vergleichsergebnisse der Lumineszenzmessung

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