Optische Nahfelder sichtbar machen durch Goldlumineszenz
Abb. 1: (a) Zeichnung des Messprinzips: Eine scharfe Goldspitze wird über die zu untersuchende Struktur gerastert, während die rot verschobene Lumineszenz der Goldspitze detektiert wird. Die daraus resultierenden Aufnahmen bei radial (b) und azimutal polarisierter Anregung (c) zeigen die Gebiete hoher Nahfeldintensität (gelb). (d) und (e) zeigen beispielhafte Elektronenmikroskop-Bilder einer Goldspitze und der verwendeten Struktur. (Bild: Uni Tübingen, Institut f. Physikalische u. Theoretische Chemie) 1/2 Zurück zum Artikel