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Präzise Temperierung für Routineaufgaben

| Autor / Redakteur: Silja Moser-Salomon* / Dipl.-Chem. Marc Platthaus

Egal ob Laborgeräte wie Photometer oder Proben für die Synthese – im Labor kommt es auf die richtige Temperatur an. Lesen Sie, welche Anforderungen derzeit an Laborthermostate gestellt werden und warum die Temperierflüssigkeiten ein entscheidender Faktor sind.

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1 Die Corio Serie für Temperieraufgaben im Labor
1 Die Corio Serie für Temperieraufgaben im Labor
(Bild: Julabo / ©PhotoSG - stock.adobe.com_[M]-Kübert)

Thermostate werden im Labor für eine Vielzahl von Anwendungen eingesetzt, so zur Temperierung von Proben im Thermostatenbad oder zur Temperierung einer externen Applikation, wie z.B. Messzellen, Refraktometer, Polarimeter, Photometer und zahlreichen anderen Laborgeräten.

Die Geräte aus der Corio-Serie stehen für eine zukunftsweisende Technologie mit hohen Ansprüchen an Genauigkeit, Ökonomie und Handhabung. Fokussiert auf die Bedürfnisse der Kunden, setzen Julabo-Thermostate seit Jahrzehnten den Maßstab für zuverlässige Temperiertechnik. Für die täglichen Arbeiten im Labor überzeugt das Corio-Programm mit einer Auswahl an verschiedenen Modellen wie Einhängethermostate, Bad- und Umwälzthermostate sowie kraftvolle Kältethermostate.

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Die Geräte bieten hohe Heiz-/Kühlleistungen für kurze Aufheiz- und Abkühlzeiten und arbeiten extrem leise. Das umfassende Zubehör aus dem Julabo-Produktprogramm ermöglicht flexible Anpassungen der Geräte an die individuellen Ansprüche unterschiedlicher Applikationen. Das Zubehörangebot für die Corios enthält eine große Auswahl an Einsätzen, Schläuchen, Adaptern, Anschlussverbindungen und mehr. Typische Anwendungsgebiete der Corios sind die Temperierung externer, geschlossener Verbraucher wie z.B. Photometer oder anderer Laborgeräte. Parallel können kleinere Objekte direkt im Thermostatenbad temperiert werden. Die Corio-Kälte-Umwälzthermostate zeichnen sich neben präziser Temperierung durch ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis aus.

Ob in der Grundlagenforschung, bei Materialprüfungen oder in technischen Anlagen – die bewährte und leistungsstarke Technik wird von Anwendern in allen Branchen geschätzt. Mit einem Temperaturbereich von -40 °C bis +150 °C und einer Heizleistung von 2 kW sind die Corios besonders für Routinearbeiten in Labor und Industrie einsetzbar. Die Pumpenleistung der Geräte beträgt 15 l/min bzw. 0,35 bar. Auch bei höheren Umgebungstemperaturen bis +40 °C arbeiten die Kältethermostate noch zuverlässig und genau.

Neben dem Einsatz von umweltschonenden Materialien und Technologien wurde bei der Entwicklung auch verstärkt der Energiespar-Aspekt berücksichtigt.

Verschiedene Modi der Kältemaschine wie „dauerhaft zugeschaltet“, „mit automatischer Zuschaltung“ oder „abgeschaltet“ garantieren eine hohe Energieeffizienz der Corio-Systeme. Durch die Verwendung von qualitativ hochwertigen Materialien und einer sehr guten Isolierung der Geräte wird unnötiger Energieverlust vermieden.

Durchdacht, funktional und platzsparend

Das durchdachte Bedienkonzept der Corio-Thermostate ermöglicht einen schnellen und bequemen Zugriff auf die am häufigsten genutzten Funktionen. Alle Be­dienelemente sowie Sicherheitsfunktionen sind einfach von vorne zu betätigen. Der Netzschalter an der Oberseite des Thermostaten schaltet gleichzeitig Thermostat und Kältemaschine ein bzw. aus. Mit dem leuchtstarken Display ist die Anzeige weithin sichtbar und auch aus der Entfernung gut abzulesen. Direkt unter dem Display erfolgt die einfache und lückenlose Umschaltung der Pumpe zwischen interner und externer Umwälzung. Im Betrieb wird das angeschlossene Kühlaggregat vollständig durch den Thermostaten kontrolliert. Schräg gestellte Pumpenanschlüsse auf der Geräterückseite erleichtern das Anschließen von externen Applikationen. Der USB-Anschluss erlaubt die einfache Verwendung einer Fernsteuerung.

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