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Röntgenfluoreszenzanalyse

Qualität und Störungsursachen mittels RFA analysieren

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Von der Methodenentwicklung bis hin zum Outsourcen

Beim vorgestellten Beispiel zeigte sich, dass die Röntgenfluoreszenzanalyse (RFA) eine sehr präzise und gleichzeitig schnelle quantitative Bestimmung von Elementen vom mg/kg- bis zum Prozentbereich ermöglicht. Die Analytikexperten der Currenta können auf Anfrage auch präzise auf die Stoffe und Produkte des Kunden zugeschnittene Methoden entwickeln und die Geräte für den speziellen Einsatz optimal kalibrieren. „Die RFA eignet sich zum Beispiel sehr gut zur regelmäßigen Wareneingangs- oder Produktkontrolle“, unterstreicht Mans. So ist es auch möglich, Qualitätsdienstleitungen komplett an Currenta auszulagern. Dies setzt bislang gebundene Ressourcen im Unternehmen für andere Aufgaben frei. Zudem entfällt die Investition und Instandhaltung teurer Geräte sowie die kontinuierliche Schulung der Mitarbeiter an komplex zu bedienenden Analysegeräten. In welcher Form die zu analysierenden Produkte bei der Elementanalytik im Probeneingang ankommen, spielt fast keine Rolle. Für die RFA werden die Stoffe bei Bedarf passgenau gemahlen, gepresst oder geschmolzen, oder auch direkt als Flüssigkeit vermessen. Die Proben durchlaufen die Analysen unbeschädigt und lassen sich als Rückstellmuster archivieren oder für weitergehende Analysen nutzen.

Die Prüflaboratorien der Currenta Analytik sind nach international anerkanntem Standard (DIN EN ISO/IEC 17025) akkreditiert. Darüber hinaus sind auch Prüfungen nach GMP- und GLP-Richtlinien möglich.

* *O. Gehrmann: Currenta GmbH & Co. OHG, 51368 Leverkusen

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