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Partnerschaft bei Spatial Biology Spatial Biology: Verbesserte Workflow-Automatisierung und skalierbare Bildanalyse

Quelle: Pressemitteilung 2 min Lesedauer

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Um neue Wirkstoffe zu testen, ist es wichtig, dies in einer möglich natürlichen Umgebung zu tun. Bei dieser so genannten Spatial Biology ist die Mikroskopie eine wichtige analytische Methode. Zeiss und das englische Auftragsforschungslabor Concept Life Sciences wollen nun in einer Partnerschaft, Workflows für die Spatial Biology automatisieren und die Bildanalyse skalierbar machen.

Gemeinsam Innovationen in Spatial Biology vorantreiben – von links: Giulia Tagliavini (CLS), Moritz Widmaier (Zeiss), Christopher Mills (CLS), Lydia Blackburn (CLS) und Sherry Derakhshani (Zeiss).(Bild:  Zeiss)
Gemeinsam Innovationen in Spatial Biology vorantreiben – von links: Giulia Tagliavini (CLS), Moritz Widmaier (Zeiss), Christopher Mills (CLS), Lydia Blackburn (CLS) und Sherry Derakhshani (Zeiss).
(Bild: Zeiss)

in der Spatial Biology wird die räumlichen Organisation und Interaktionen biologischer Moleküle, Zellen und Gewebe innerhalb ihrer natürlichen Umgebungen untersucht. Je mehr Spatial Biology-Anwendungen in translationaler Forschung und klinischer Entwicklung an Bedeutung gewinnen, desto mehr kommt es darauf an, die Variabilität zu reduzieren und zugleich die Effizienz zu erhöhen. Dies gilt insbesondere für Auftragsforschungsinstitute (CROs), die Pharma- und Biotech-Kunden bei der Erforschung und Entwicklung von Wirkstoffen unterstützen.

„Ein zentraler Engpass in jedem Spatial Biology-Projekt ist das Whole Slide Scanning von Gewebe. Es kann zu ungeplanten Prüfungsdurchgängen und wiederholtem Imaging kommen, wodurch es schwierig wird, den Liefertermin und die zugehörigen Kosten zu prognostizieren. ZEISS hilft uns, diese Herausforderung mit einem effizienten und reproduzierbaren automatisierten Workflow zu bewältigen, von dem CROs, die diesen Service anbieten, wirklich profitieren. Ich bin stolz darauf, mit unserem unglaublichen Spatial Biology-Team zusammenzuarbeiten, das von einem gemeinsamen Engagement für Exzellenz und Innovation angetrieben wird. Gemeinsam mit Zeiss bringen wir die Scanning-Technologie voran, um überragende Ergebnisse für unsere Kunden zu erzielen“, so Dr. Hayley Gooding, Biology Services Director bei Concept Life Sciences, über die neue Herausforderung.

Wichtig für die Arzneimittelentwicklung und Krebsforschung

Das Kooperationsprojekt soll der Biopharmabranche und CROs qualitativ hochwertige Evidenz zugänglich machen, damit in der Arzneimittelentwicklung und Krebsforschung fundierte Entscheidungen getroffen werden können.

„Durch die Zusammenarbeit mit einem CRO, das tief in der Biomarker- und Krebsforschung verankert ist, ermöglichen wir nicht nur die Optimierung technischer Abläufe, sondern wir eröffnen auch neue Wege, um aus Daten bedeutsame Ergebnisse zu erzielen. Wir wollen die Branche dabei unterstützen, schneller und konsequenter vorzugehen und letztlich den Patienten damit Möglichkeiten für bessere Therapien eröffnen“, so Dr. Florian Leiss, Head of Product and Applications for Spatial Biology bei Zeiss, der den hohen Stellenwert der Zusammenarbeit betont.

Die Partnerschaft gründet auf dem beidseitigen Engagement für praxistaugliche Lösungen mit hoher Auswirkung für sowohl die Forschung als auch klinische Anwendungen im Bereich Spatial Biology.

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