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Recruiting
Stellenanzeigen optimieren für Google for Jobs

Von Dipl.-Medienwirt (FH) Matthias Back 2 min Lesedauer

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Google mischt nun auch am Markt für Stellenanzeigen mit. Für Unternehmen bedeutet das eine weitere Chance, potenzielle Bewerber zu erreichen – vorausgesetzt, die Ausschreibungen werden entsprechend optimiert.

Mehr Informationen in einer Stellenanzeige sorgen für eine bessere Platzierung bei der Google-Suche.(Bild:  ©DigiClack - stock.adobe.com)
Mehr Informationen in einer Stellenanzeige sorgen für eine bessere Platzierung bei der Google-Suche.
(Bild: ©DigiClack - stock.adobe.com)

Auf dem heiß umworbenen Markt um Bewerber ist es für Unternehmen wichtiger denn je, dass ihre Stellenanzeigen ohne große Streuverluste gefunden werden. Ende Mai ist Google for Jobs offiziell in Deutschland gestartet. Anhand der eingegebenen Stellenbezeichnung werden relevante Jobangebote in einer blau hervorgehobenen Box dargestellt. Google nutzt dazu die Daten der Stellenausschreibungen, die bereits digital vorliegen, etwa auf Seiten von Internet-Jobbörsen oder auf unternehmenseigenen Karriereseiten. Diese Box wird auf der ersten Suchergebnisseite angezeigt, und zwar unter den Anzeigen, aber über den organischen Ergebnissen.

Bedenkt man, dass es in Deutschland heute schon jeden Monat circa 70 Mio. Suchanfragen zum Thema „Jobs“ bei Google gibt und dass mehr als 70 % der Jobsuchenden ihre Stellensuche bei Google starten, wird deutlich: Um von den potenziellen Bewerbern gefunden zu werden, müssen Unternehmen ihre Stellenanzeigen prominent bei Google platzieren – entweder als Anzeige oder in der neuen Google-for-Jobs-Box. Google for Jobs ist allerdings keine klassische Stellenbörse, man kann also keine Stellenanzeigen buchen und sich damit einen Platz garantieren.

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