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Schätzungen zufolge könnten 15% der weltweiten Covid-19-Todesfälle auf verschmutzte Luft zurückzuführen sein. (Bild: ©blackday - stock.adobe.com)
Zusammenhang länderspezifisch ermittelt

Auch hierzulande: Mehr Corona-Tote durch Luftverschmutzung?

Ist das Risiko, an Covid-19 zu sterben, erhöht, wenn man langfristig verschmutzte Luft einatmet? Ein solcher Zusammenhang liegt nahe, ist jedoch nicht direkt messbar. Nun wurde in einer Studie erstmals der Anteil der Covid-19-Todesfälle, der auf Luftverschmutzung durch Feinstaub zurückzuführen sein könnte, länderspezifisch ermittelt. In Deutschland ist dieser Anteil erstaunlich hoch.

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Wie hoch das Risiko ist, sich in einem geschlossenen Raum über winzige Schwebteilchen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 anzustecken, lässt sich jetzt mit einem Algorithmus ermitteln. (Symbolbild) (Bild: gemeinfrei)
SARS-CoV-2-Übertragung per Aerosol

Covid-19: Ansteckungsrisiko in geschlossenen Räumen selbst berechnen

Wie wahrscheinlich ist es, sich in einem Innenraum über Aerosole mit dem Coronavirus zu infizieren, wenn sich z.B. eine hoch infektiöse Person darin befindet. Bei diesem und anderen Szenarien das Risiko einer Übertragung des Coronavirus SARS-CoV-2 zu berechnen, ermöglicht nun ein neuer Algorithmus, den Forscher entwickelt haben und über eine Eingabemaske online frei zur Verfügung stellen. Auch die Wirksamkeit von Maßnahmen wie Lüften oder das Tragen einer Maske lassen sich so abschätzen.

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Mundspülungen haben einen Effekt auf das neuartige Coronavirus. (Bild: RUB, Marquard)
Mundspülungen könnten Corona-Übertragungsrisiko senken

Gurgeln gegen die Corona-Pandemie

Sie macht frischen Atem und unterstützt die Mundhygiene. Aber hilft eine handelsübliche Mundspülung auch gegen die Ausbreitung des Corona-Virus? Zumindest kann damit temporär die Viruslast in der Mundhöhle verringert werden, wie aktuelle Forschungsergebnisse nahelegen. So könnte man Mitmenschen besser vor einer Ansteckung schützen, etwa beim Zahnarztbesuch. Eine Überprüfung der Laborergebnisse in klinischen Studien steht noch aus.

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Die Kosmetik-, Pharma- und Nahrungsergänzungsmittelindustrie greift nach wie vor auf die bisher ertragreichste Quelle des wertvollen Öls Squalen zurück – die Leber von Tiefseehaien. (Symbolbild) (Bild: ©JEFF BENNETT - stock.adobe.com)
Coronavirus & Co.

Warum für Impfstoffe Haie sterben ... noch

Das natürliche Öl Squalen wird seit Jahren zur Effektivitätssteigerung von Impfstoffen verwendet. Bisher galt die Leber von Tiefseehaien als Hauptressource. Enthält ein neuer Coronaimpfstoff Squalen als Adjuvanz könnten dafür bis zu eine halbe Million Haie sterben. Nun haben österreichische Forscher einen Weg gefunden das Öl im Labor zu produzieren.

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Abb.2: HEIQ-Mitbegründer Carlo Centonze (l.) und Virologe Dr. Thierry Pelet zeigen die speziell beschichteten Corona-Masken. (Bild: HeiQ)
Use case einer LIMS-Einführung

Mit LIMS und Chemie gegen Corona

Mit virenabweisender Textilbeschichtung nimmt das ETH-Spin-Off HEIQ den Kampf gegen das Coronavirus auf. Die Entwicklung erforderte neben chemischer Finesse auch das nötige IT-Equipment – in Form eines Labor-Informations und Management-Systems (LIMS). Ein Mitarbeiter berichtet von der erfolgreichen LIMS-Einführung.

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Nukleinsäure-Schnelldiagnose-Kit (Bio Lp-1) (Andrew Downes, xposure)
All-in-One-Testkit

Erregernachweis in Wasserproben

Durch Corona wurde der internationale Flugverkehr gestoppt, Freizeitaktivitäten teils verboten und Hotelübernachtungen weitestgehend gemieden. Für Legionellen-Bakterien ein optimaler Zustand, um sich in natürlichen und künstlichen Wassersystemen anzusiedeln und zu vermehren. Für den Nachweis der Erreger gibt es ein neues Schnelldiagnose-Kit des irischen Herstellers Bio Probe Diagnostics

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