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An der Netzhaut des Auges lässt sich möglicherweise ein krankheitsbedingter Rückgang der Hirnsubstanz ablesen (Symbolbild). (Bild: gemeinfrei, Joel Staveley)
Netzhaut als möglicher Biomarker für neurodegenerative Erkrankungen

Zeigen die Augen den Verlust von Hirnsubstanz?

Das Auge gilt sprichwörtlich als Tor zur Seele, es scheint aber tatsächlich auch in direktem Zusammenhang zu unserem Gehirn zu stehen. So weisen Studienergebnisse von Bonner Forschern darauf hin, dass die Netzhautdicke mit dem Hirnvolumen korreliert. Möglicherweise lässt sich also über das Auge auf den Verlust von Hirnsubstanz durch neurodegenerative Krankheiten schließen.

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Bildergalerien

Mikroskopische Aufnahme einer CT-gesteuerten Nadelkernbiopsie, die ein pulmonales Plattenepithelkarzinom zeigt, eine Art von nicht-kleinzelligem Karzinom, das in der Regel mit dem Rauchen in Verbindung gebracht wird. (Bild: © David A Litman - stock.adobe.com)
Tumorzellen charakterisieren

Per Einzelzell-RNA-Sequenzierung zu neuen Krebstherapien

Immuntherapien sind auch bei der Behandlung von Krebserkrankungen auf dem Vormarsch. Doch kein Tumor gleicht dem anderen. Um gezielt die richtige personalisierte Therapie auszuwählen, müssen die Tumorzellen möglichst genau charakterisiert werden – z. B. mit der noch relativ jungen Einzelzell-RNA-Sequenzierung. Wie das geht, haben uns Experten der Medizinischen Universität Innsbruck erläutert.

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Im Beton-Labor werden die Zutaten für Öko-Betoon gemischt. (Bild: Empa)
Forschung an Öko-Zement

Klimafreundliche Rezeptideen aus der Betonküche

Kohlendioxidemissionen treiben den Klimawandel voran. Und sie kommen nicht nur von Autos und Flugzeugen, sondern auch von Brücken und Häusern, denn die Betonherstellung sorgt für 6% der menschengemachten CO2-Emissionen. Mit neuen Rezepturen für Zement wollen Empa-Forscher dem entgegenwirken – und idealerweise sogar das Treibhausgas im Baustoff binden.

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Abb. 2: Impfstoffmengen für Deutschland in Millionen Dosen: Biontech/Pfizer: über die EU zugesagte Menge 64,1; nationale Option: 30; Curevac: über die EU zugesagte Menge: 41; nationale Option 20; Astrazeneca: über die EU zugesagte Menge: 56,3; Moderna: über die EU zugesagte Menge: 50,5; Johnson&Johnson: über die EU zugesagte Menge: 36,7 (Stand: 12. Februar 2021) (Bild: Bundesregierung)
Europa impft

What's up – Corona-Impfstoffe mit EU-Zulassung

Im Dezember vergangenen Jahres ging es auch in Deutschland los mit der Impfung gegen das neue Coronavirus SARS-CoV-2. Welche Impfstoffe sind zugelassen, welche stehen kurz davor, wie werden sie produziert und wie gut schützen welche Präparate vor einer Covid-19-Erkrankung? Das und mehr lesen Sie hier.

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