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Obwohl Babys im Mutterleib geschützt heranwachsen sollten, sind sie bereits vor der Geburt diversen Umwelteinflüssen ausgesetzt. Wie Nanopartikel aus der Umwelt die Entwicklung des Kindes beeinträchtigen können, untersuchen Empa-Forschende in St. Gallen.  (Bild: MDSHAFIQUL - stock.adobe.com)
Umweltbelastung in der Embryonalentwicklung

Nanopartikel wie Titandioxid: Risiko für Babys im Mutterleib

Über die gesundheitlichen Auswirkungen von Nanopartikeln wie Titandioxid oder Dieselruß auf die Schwangerschaft ist bislang noch wenig bekannt. Ein interdisziplinäres Forschungsteam unter Leitung der Empa analysiert derzeit die Risiken für Babys im Mutterleib. So konnten die Forschenden mit Hilfe eines Labormodells feststellen, dass bestimmte Nanopartikel die Ausschüttung von Botenstoffen in der Plazenta stören und so die Ausbildung von Blutgefäßen beeinträchtigen.

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