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Abb. 1: Aus Verpackungsmaterialien, insbesondere aus solchen aus rezyklierten Materialen, können Mineralölbestandteile beispielsweise in das verpackte Lebensmittel migrieren. (Bild: © serperm73; © ONYXprj - stock.adobe.com)
MOAH im Grenzbereich

Gesundheitsschädliche Mineralölrückstände effizient in Lebensmitteln bestimmen

Die EU-Kommission will für aromatische Mineralölverunreinigungen in Lebensmitteln Maximalwerte gesetzlich festschreiben. Unternehmen nutzen die ihnen verbleibende Zeit, um zu prüfen, ob ihre Erzeugnisse die Grenzwerte einhalten. Die damit einhergehende steigende Nachfrage nach entsprechenden Analysenleistungen fordert Auftragslaboratorien heraus. Denn die Mineralölrückstandsanalytik ist komplex.

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Abb.1: Überführen der getrockneten Probe ins NMR Kernresonanzspektrometer (Oracle-Modul) (Bild: CEM)
Messung des Fettgehaltes in Kartoffeln und Kartoffelprodukten

Jetzt mal Butter bei die ... Chips

Ob Pommes Frites oder Kartoffelchips – die Gehalte an Feuchte bzw. Feststoff sowie Fett sind wichtige Kontrollparameter bei der Qualitätskontrolle laufender Lebensmittelproduktionen und der Eingangskontrolle von Rohstoffen. Problematisch ist jedoch die Zeitintensität der Analyse. Ein Mikrowellen- und NMR-Verbundgerät schafft eine schnelle, präzise, universelle, lösungsmittelfreie und kalibrationsfreie Altenative.

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Anbieter zum Thema

17. Deutscher Nachhaltigkeitspreis 2025: Der Award für die Sieger. (Bild: Frank Fendler)
50 Lösungen für eine bessere Zukunft

Deutscher Nachhaltigkeitspreis für Produkte

Die Sieger des Deutschen Nachhaltigkeitspreises (DNP) für Produkte stehen fest. Die Auszeichnung würdigt 50 besonders wirksame Lösungen für mehr Nachhaltigkeit in den Kategorien Klima, Natur, Ressourcen, Gesellschaft und Wertschöpfungskette. Die Produkte, Dienstleistungen und Systeme aus allen Branchen werden in Rahmen des 17. Deutschen Nachhaltigkeitstages in Düsseldorf vorgestellt und prämiert.

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Bildergalerien

Dreidimensionale Strukturen von zwei Zielproteinen, Histon-Deacetylase 6 (blau) und Tyrosine-Proteinkinase JAK2 (rot), zusammen mit jeweils einem selektiven Inhibitor. Der duale Inhibitor in der Mitte ist gegen beide Enzyme aktiv. (Bild: Sanjana Srinivasan & Jürgen Bajorath)
KI in der Wirkstoffforschung

Ein „chemisches ChatGPT“ für Medikamente mit „Doppel-Wumms“

Forschende der Universität Bonn haben ein KI-Verfahren so trainiert, dass sich damit potenzielle Wirkstoffe mit besonderen Eigenschaften vorhersagen lassen. Dazu nutzten sie ein chemisches Sprachmodell – eine Art ChatGPT für Moleküle. Nach einer Trainingsphase konnte die KI die chemischen Strukturformeln von Verbindungen erzeugen, die sich möglicherweise als besonders wirksame Medikamente eignen.

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Ein Team der Universität Utrecht bei der Probennahme in Rilland (NL)  (Bild: Bianca Doevendans, Meijer Potato)
Grundlagenforschung zur Kartoffelzüchtung

Kartoffeln fit für den Klimawandel machen

Damit die Kartoffel eine Zukunft hat, muss sie klimafit werden. Ein internationales Team unter Leitung der Universität Wien hat untersucht, wie sich die Kartoffelzüchtung an veränderte klimatische Bedingungen anpassen muss, um auch weiterhin das begehrte Grundnahrungsmittel bereitstellen zu können. In einem Folgeprojekt sollen die neuen Erkenntnisse zur Züchtung in die Praxis umgesetzt werden.

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