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In den europäischen Gewässern wie dem Rhein kommen trotz vieler Verbesserungsmaßnahmen in der Vergangenheit immer noch zu viele Chemikalien vor (Symbolbild). (Bild: frei lizenziert)
Studie zeigt Chemikalienbelastung in 22 Fließgewässern

Chemische Fußabdrücke in europäischen Flüssen kartiert

Trotz fortschrittlicher Kläranlagen gelangen zahlreiche Chemikalien aus Industrie, Landwirtschaft und Medizin in die Fließgewässer. Ein groß angelegtes Monitoring hat nun Wasserproben an 22 europäischen Flüssen untersucht und dort mehr als 500 Substanzen in teils hohen Konzentrationen nachgewiesen. Welche Stoffe am meisten entdeckt wurden und wie die Forscher die Gefahr für die im Fluss lebenden Organismen einschätzen, erläutert dieser Beitrag.

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Abb. 1: Honigbienenlarven, aus denen das Superfood Apilarnil gewonnen wird. (Bild: © apisitwilaijit29 - stock.adobe.com)
Spermidin im analytischen Fokus

Das Altern aufhalten – per Superfood?

Das biogene Polyamin Spermidin ist offenbar in der Lage, über die Nahrung aufgenommen, den Alterungsprozess auszubremsen. Um spermidinreiche Lebensmittel zu identifizieren, bedarf es der richtigen Analysenstrategie. Die Westfälische Hochschule in Recklinghausen hat eine effiziente, automatisierte Methode auf Basis der Hochleistungsflüssigkeits­chromatographie (HPLC) mit Flugzeit-Massenspektrometrie (QTOF-MS) entwickelt, um Spermidin im Superfood Apilarnil zu bestimmen.

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Bildergalerien

Darstellung des Saturnmondes Enceladus. Die Abbildung zeigt die hydrothermale Aktivität des Mondes und die Risse in der Eiskruste. Durch die Risse werden Eisteilchen, die sich aus dem unterirdischen Ozeanwasser bilden, in das Weltall ausgestoßen. (Bild: NASA/JPL-Caltech)
Suche nach Bakterien außerhalb der Erde

Falls Saturns Eismond Leben ausdünstet, finden wir es

Gibt es auf Eismonden des Saturns einfache Lebensformen wie Bakterien? Falls ja, würden diese auch in Form von winzigen Eispartikeln ins All geschleudert werden. Auf diese Partikel haben es verschiedene Forschungsmissionen abgesehen. Um zu testen, ob Spuren von Leben überhaupt in solchen Eispartikeln nachweisbar wären, haben Forscher nun ein Simulationsexperiment im Labor durchgeführt – mit positivem Resultat.

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