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Durch Licht erzeugte Radikale können ihre Reaktivität erst entfalten, sobald sie aus einer Art „Käfig“ ausbrechen, den das Lösungsmittel um sie herum bildet. Basler Forschende zeigen, wie dieser „Ausbruch“ besser gelingt und es zu effizienterer Photochemie kommt. (Bild: Universität Basel, Jo Richers)
Effizientere Chemie mit Licht

Fluchthilfe aus dem Radikal-Käfig

Chemische Reaktionen benötigen Energie. Eine elegante Alternative zu Hitze ist dabei der Einsatz von Licht. Doch solche photochemischen Reaktionen zur Herstellung von Medikamenten und Kunststoffen sind in der Industrie noch vergleichsweise rar und oft wenig effizient. Forscher haben nun einen Mechanismus entschlüsselt, mit dem sie die Photochemie optimieren – der Schlüssel sind Farbstoffe und ein Käfig-Ausbruch.

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Bildergalerien

Franziska Chalupa-Gantner mit Gehirn-Phantom in der Hand und Aleksandr Ovsianikov (beide Forschungsgruppe 3D Printing and Biofabrication, TU Wien). (Bild: TU Wien)
Erforschung neurodegenerativer Erkrankungen

„Gehirn-Phantom“ aus dem 3D-Drucker

In einem gemeinsamen Projekt der TU Wien und der Med Uni Wien wurde das weltweit erste 3D-gedruckte „Gehirn-Phantom“ entwickelt, das dem Aufbau von Gehirnfasern nachempfunden ist und mit einer speziellen Variante von Magnetresonanztomografie bildlich dargestellt werden kann. Mit Hilfe dieser Gehirnmodelle kann die Erforschung von neurodegenerativen Erkrankungen wie Alzheimer, Parkinson und Multiple Sklerose vorangetrieben werden.

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