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Abb. 1: Unter haushaltsähnlichen Waschbedingungen findet sich nur ein sehr geringer Anteil synthetischer Kunststoffe auf den Siebrückständen der Filter. Naturfasern verzerren das Bild der tatsächlichen Mikroplastikbelastung. (Bild: © Konstantin Yuganov, dottedyeti, photopixel - stock.adobe.com)
Bestimmung von Mikroplastik textilen Ursprungs

Plastikschleuder Waschvollautomat?

Dass Textilien während des Waschens Mikroplastik freisetzen, wurde in zahlreichen Studien dokumentiert. Allerdings bezweifeln Forscher das Ausmaß der tatsächlichen Belastung in Ermangelung einer Vergleichbarkeit der Arbeiten. Um Sicherheit zu erlangen, schlagen sie eine harmonisierte Messmethodik vor, mit der Thermischen Extraktions- und Desorptions-Gaschromatographie-Massenspektrometrie (TED-GC/MS) als zentraler Analysetechnik.

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Im Projekt entstandene Tabletten. (Bild: Heike Fischer/ TH Köln)
Individuelle Medizin

Medikamente aus dem 3D-Drucker: Forschungskonsortium entwickelt neues Verfahren

3D-gedruckte Medikamente können sehr genau auf das jeweilige Krankheitsbild zugeschnitten werden, was die Wirkung verbessert und Nebenwirkungen verringert. Um die Technologie praxistauglicher zu machen, haben die TH Köln und die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) im Projekt HME 3D ein neues Druckverfahren entwickelt. Durch dieses können mehr Wirkstoffe und Trägermaterialien verdruckt werden.

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