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Krebstumore hemmen mitunter selbst die Entstehung von Metastasen – wie das passiert, haben Forscher nun aufgeklärt. (Bild: Giovanni Cancemi - stock.adobe.com)
Metastasenbildung unterdrücken

Wie sich Krebs selbst eindämmt

Es ist ein Paradoxon aus der Medizin: Tumore scheinen die Entstehung von Metastasen zu unterdrücken. Wie es zu diesem Prozess kommt, haben nun Forscher vom Deutschen Krebsforschungszentrum und der Universität Heidelberg herausgefunden. Entscheidend ist ein Botenstoff aus den Krebszellen sowie dessen Spaltprodukte im Blut.

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Der polymerisierte Handschuh kann zum digitalen Erfassen von Handbewegungen genutzt werden. (Bild: Oliver Dietze/Universität des Saarlandes)
IT zum Anziehen

Kleidung färben einmal anders: E-Textilien leicht gemacht

Elektrosensitiven Stoffe, sogenannte E-Textilien eröffnen zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten. Ihre Herstellung war bisher jedoch aufwändig und bisherige Ansätze beeinflussen das Tragegefühl des Materials. Nun haben Saarbrücker Forscher eine Methode entwickelt, die es erlaubt, Textilien und Kleidungsstücke auch nachträglich in E-Textilien umzuwandeln, ohne deren ursprüngliche Trage-Eigenschaften zu beeinflussen. Durch Färben.

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Bildergalerien

Das interdisziplinäre Team der CAU will ein Messgerät entwickeln, das rund um die Uhr die wichtigsten Nährwerte direkt im Boden erfasst. Landwirtinnen und Landwirten soll es eine optimale, datenbasierte Düngung ermöglichen. (Bild: Zimmermann/Gerken)
Sensoren gegen Überdüngung

Batteriebetriebene Mini-Labore für den Acker

In Landwirtschaft steckt eine Menge chemisches Know-How, insbesondere bei der Düngung der Felder. Die Nährstoffe müssen schließlich möglichst passgenau auf die Saat eingestellt werden, wobei Überdüngung und ein Überschreiten von Grenzwerten zu vermeiden sind. Damit das gelingt, braucht es zuverlässige Kontrollmöglichkeiten. Dafür entwickelt ein Team der Uni Kiel nun Mini-Sensoren, die Laborwerte des Bodens direkt vor Ort im Feld bestimmen sollen.

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Beim Grillen entstehen auch Schadstoffe und Feinstaub. Fraunhofer Forscher wollen diese Geruchsbelästigung und Gesundheitsgefährdung minimieren (Symbolbild). (Bild: gemeinfrei, Joshua Kantarges)
Emissionsmessung beim Holzkohlegrill

Grillen im Labor – für bessere Luft

Herzhafte Burger und saftige Spareribs – was für Grill-Fans ein Traum ist, stellt für manche Nachbarn eine Geruchsbelästigung durch den Rauch des Holzkohlengrills dar. Und in der Gastronomie sind Mitarbeiter sogar regelmäßig den dabei entstehenden Feinstaub-Partikeln ausgesetzt. Am Fraunhofer Institut für Bauphysik untersuchen Forscher, wie sehr Holzkohlegrills tatsächlich die Luft verschmutzen und wie sich Schadstoff- und Geruchsemissionen vermeiden lassen.

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Das atomare Modell zeigt ein Indium-Einzelatom (blau), das mittels Silizium-Atom (rot) in einem Graphen-Kohlenstoff-Kristallgitter (schwarz) verankert ist. (Bild: TU Wien)
Einzelatom-Katalyse

Wie ein Atom vor Anker geht

Der kleinstmögliche Katalysator ist ein einzelnes Atom. Doch wie hält man Einzelatome auf einer Oberfläche getrennt voneinander? Das hat ein Forscherteam der TU Wien untersucht und gezeigt, wie sich Atome auf Trägermaterialien verankern lassen.

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