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Nach der RNA-Welt-Hypothese geht das Leben auf der Erde von Ribonukleinsäuren (RNA) aus. Im Bild: Struktur der tRNA. (Quelle: library.thinkquest.org) (Archiv: Vogel Business Media)
RNA

Dem Ursprung des Lebens auf der Spur

Stuttgarter Wissenschaftler haben eine Lücke in der RNA-Welt-Theorie von der Entstehung des Lebens geschlossen: Die Forscher konnten nachweisen, dass die RNA auch ohne Enzyme effizient abgelesen werden kann, wenn sie auf Oberflächen festgehalten wird.

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Globale Risikokarte durch den Eintrag von Insektiziden in Fließgewässern (Ausschnitt). (Quelle: Environmental Pollution/ Elsevier)
Pflanzenschutzmittel

Agrochemikalien stellen ein globales Risiko für Gewässer dar

Agrochemikalien stellen ein globales Risiko für Fließgewässer auf rund 40 Prozent der Erdoberfläche dar. Das ergab jetzt eine aktuelle Studie eines internationalen Forscherteams. Da in die Untersuchung auch viele Gewässer in unbeeinflussten Gebieten wie Gebirgen und Wäldern einbezogen wurden, seien diese Chemikalien somit ein Problem für die überwiegende Mehrzahl an Gewässern in landwirtschaftlichen Gebieten.

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Bildergalerien

Titandioxid wird zunehmend als Lebensmittelzusatzstoff E171 verwendet, z. B. als Überzug für Kaugummi, Dragees, oder Marshmallows. (gemeinfrei)
Nanopartikel in Kaugummi und Dragee-Überzügen

Darmerkrankungen: Experten empfehlen Verzicht auf Titandioxid-haltige Lebensmittel

Menschen mit Darmentzündungen sollten Lebensmittel mit Titandioxid-Nanopartikeln vermeiden. Wissenschaftler der Universität Zürich haben im Tierversuch festgestellt, dass die die Aufnahme von Titandioxid-Partikel durch die Darmzellen bei Mäusen mit einer Darmerkrankung zu mehr Entzündungen und Schädigungen der Darmschleimhaut führt. Titiandioxid wird verstärkt in Nahrungsmitteln wie Kaugummi oder als Überzug von Dragees verwendet.

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