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Wasserqualität als Erfolgsfaktor für die Analytik
Vom Wasser zum Reinstwasser – mit vier Leitfragen

Ein Gastbeitrag von Dr. Thorsten Heinlein, Sales Manager & Marketing Manager, Membrapure GmbH 3 min Lesedauer

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Wasser ist reaktionsfreudig, nimmt Fremdstoffe leicht auf und verliert schnell an Qualität. Im Labor können aber schon kleinste Verunreinigungen stören und Messergebnisse verfälschen. Daher ist je nach Anwendung eine genormte Wasserreinheit nötig. Die FACT-Formel hilft, die geeignete Aufbereitungsanlage zu finden.

Abb.1: Wasser muss im Labor oft von besonderer Reinheit sein. Dazu wird es in entsprechenden Anlagen zu einer von vier Reinheitsstufen aufbereitet. (Symbolbild)(Bild:  Membrapure / Unsplash)
Abb.1: Wasser muss im Labor oft von besonderer Reinheit sein. Dazu wird es in entsprechenden Anlagen zu einer von vier Reinheitsstufen aufbereitet. (Symbolbild)
(Bild: Membrapure / Unsplash)

Wasser ist einer der am häufigsten eingesetzten Grundstoffe überhaupt, sei es als Lösungsmittel, Reinigungsmittel oder Ausgangsstoff für weiterverarbeitende Prozesse. Natürliches Wasser ist allerdings nicht per se „rein“: Es enthält neben gelösten Salzen, organischen Verbindungen aus biologischen Abbauprozessen, kolloidalen Partikeln und Mikroorganismen auch anorganische Bestandteile, härtebildende Ionen wie Calcium und Magnesium sowie Kationen und Anionen wie Natrium, Chlorid, Sulfat, Nitrat oder Silikat.