Fehlerquellen im Labor vermeiden
Vor- und Nachteile des manuellen Pipettierens verstehen
Die Nutzung manueller Mikropipetten, insbesondere bei Versuchsanordnungen im Mikrotiter-Maßstab (24-96 Wells), kann ein Risikofaktor sein und im Labor zu inakkuraten Daten und Ergebnissen führen. Lernen Sie Fehlerquellen zu verstehen und zu vemeiden.
Die Nutzung manueller Mikropipetten ist in modernen Laboratorien allgegenwärtig. Das Pipettieren, insbesondere beim Umgang mit Mikrotiterplatten (24-96Wells), kann jedoch ein wesentlicher Risikofaktor sein und im Labor zu inakkuraten Daten und Versuchsergebnissen führen.
Erfahren Sie in diesem Whitepaper
- wo und wie Varianzen beim Umgang mit manuellen Mikropipetten, insbesondre bei Versuchen im Mikrotiter-Maßstab (24-96 Wells), auftreten können,
- und wie Sie Fehlerpotenziale durch automatisierte Methoden beheben,
- um stets konsistente, reproduzierbare, genaue und präzise Ergebnisse mit Ihren wissenschaftlichen Versuchen zu erzielen.
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