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Dipl.-Ing. (FH) Tobias Hüser ♥ Laborpraxis

Dipl.-Ing. (FH) Tobias Hüser

Redaktioneller Mitarbeiter
PROCESS - Chemie | Pharma | Verfahrenstechnik

Artikel des Autors

Übernahme geplatzt – Monsanto hat sein Angebot für den Pflanzenschutz-Produzenten Syngenta zurückgezogen. (Bild: Valcho; Fotolia.com)
Agrarchemie

Syngenta-Übernahme durch Monsanto geplatzt

Der Agrarchemiekonzern Monsanto hat sein Übernahmeangebot an Syngenta zurückgezogen und wird somit das Schweizer Unternehmen nicht übernehmen. Beide Parteien konnten sich nicht auf einen Übernahmepreis einigen. Zuletzt legte das amerikanische Unternehmen eine neue Offerte in Höhe von 47 Milliarden Dollar auf den Tisch.

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Auf einer Untersuchungsfläche für Bodensickerwasser im Hainich CZE kontrollieren SFB-Sprecher Prof. Kai Uwe Totsche und Geologin Katharina Lehmann von der Uni Jena die Stationsparameter. (Robert Lehmann)
Sauberes Trinkwasser

Forscher untersuchen das Lebensreservoir Grundwasser

Jeden Tag wird in Deutschland pro Kopf etwa 120 l sauberes Trinkwasser verbraucht. Mehr als zwei Drittel dieser Menge entstammt dem Grundwasser. Doch wie sicher sind diese lebensnotwendigen, unterirdischen Wasserreservoire angesichts intensiver Landnutzung, Umweltverschmutzung und des Klimawandels? Dieser Frage gehen Wissenschaftler der Friedrich-Schiller-Universität Jena mit Partnern im Sonderforschungsbereich (SFB) „Aqua Diva“ nach.

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Gut 90 % der Deutschen vertrauen in die Fälschungssicherheit von Medikamenten. (gemeinfrei)
Studie: Arzneimittel-Sicherheit

Deutsche vertrauen ihren Medikamenten

Fast 90 % der Patienten in Deutschland sind überzeugt: Ihre Medikamente sind wirksam, sicher und qualitativ hochwertig. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts INSA im Auftrag des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie (BPI). Das Vertrauen der Patienten spiegelt sich auch in der Frage nach der Angst vor Fälschungen wider.

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Wissenschaftler des KIT wollen mithilfe verschiedener Methoden kritische Erreger aus dem aufbereiteten Wasser in Kläranlagen entfernen.  (Wikimedia Commons/By Bin im Garten, CC BY-SA 3.0)
Antibiotikaresistente Bakterien

Wie Forscher multiresistente Keime aus dem Abwasser fischen

700 bis 800 t Antibiotika pro Jahr werden in Deutschland allein in der Humanmedizin verbraucht. Durch den hohen Einsatz von Antibiotika bilden allerdings immer mehr Bakterien Multiresistenzen, die eine medizinische Therapie bei einer Erkrankung erschweren. Über Abwässer gelangen die resistenten Erreger in die Umwelt und letztendlich zurück zum Menschen. Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) untersuchen im Verbundprojekt Hyreka die Verbreitung der Bakterien und bewerten Maßnahmen wie die Ultrafiltration, um sie effektiv aus dem aufbereiteten Abwasser zu entfernen.

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In anaeroben Labor-Bioreaktoren werden die Reststoffe aus der Olivenölproduktion vergoren. (Bild: Fraunhofer-Institut IGB)
Abfallstoffe verwerten

Oliven-Abfall liefert Biogas

Bei der Produktion von Olivenöl bleiben umweltbelastende Reststoffe zurück. Forscher des Projekts „En-X-Olive“ untersuchen, wie sie diese Abfälle zu Antioxidantien für die Kosmetikindustrie und Nährstoffe für die Düngerproduktion weiterverarbeiten können. Auch das Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB in Stuttgart ist an dem Projekt beteiligt und produziert Biogas aus den Reststoffen des Olivenöls.

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Bei der Preisverleihung: Hartmut Jenner (Vorsitzender der Geschäftsführung von Alfred Kärcher und Stiftungsvorstand), Leandra Hamann und Johannes Kärcher (Vorsitzender des Kuratoriums). (Fraunhofer Umsicht/Jens Hamann)
Abwasserbelastung durch Kunststoffpartikel

Forscherin entwickelt bionischen Filter zur Trennung von Mikroplastik

Der steigende Kunststoffverbrauch und Verluste von Abfall gehen zunehmend mit einer Umweltbelastung durch Mikroplastik einher. In ihrer Masterarbeit hat Leandra Hamann deshalb Lösungen entwickelt, um die Abwasserbelastung durch Kunststoffpartikel kleiner als 5 mm mit bionischen Filtern zu reduzieren. Für diese praxisorientierte Lösung wurde die Mitarbeiterin vom Fraunhofer-Institut Umsicht am 5. Dezember mit dem Alfred-Kärcher-Förderpreis ausgezeichnet.

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Das Algentechnikum der TU München  (Andreas Heddergott / TU Muenchen)
Treibhausgas

Wie Algen Kohlendioxid aus der Atmosphäre entfernen

Zusammen mit Forscherkollegen haben Chemiker der Technischen Universität München (TUM) einen Prozess entwickelt, der nach ersten Berechnungen eine wirtschaftliche Entfernung des Treibhausgases Kohlendioxid aus der Atmosphäre ermöglichen könnte. Algen sollen dabei das Kohlendioxid in Algenöl verwandeln. Der aktuellste Weltklimareport hält das Verfahren für global relevant.

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Zur Synthese von Biarylen werden auf dem klassischen Weg (oben) Schwermetalle enthaltende Katalysatoren eingesetzt (blauer Kreis). Die neue, metallfreie Photosplicing-Technologie (unten) nutzt einen Sulfonamid-linker, der unter UV-Licht in gasförmige Fragmente zerfällt. Dabei bildet sich das gewünschte Endprodukt. (Florian Kloß/HKI)
Photosplicing

Wirkstoff-Synthese ohne giftige Schwermetalle

Ein neue Synthesemethode in der organischen Chemie soll die Herstellung zahlreicher Medikamente ohne Einsatz von giftigen Schwermetallen ermöglichen. Wissenschaftler des Leibniz-Instituts für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie in Jena (Leibniz-HKI) haben dieses Prinzip entdeckt und daraus ein als Photosplicing bezeichnetes Verfahren entwickelt. Jetzt hoffen sie, damit zahlreiche Prozesse in der chemischen Industrie zu revolutionieren.

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Arbeiten in Deutschland - wenn Wünsche auf die Wirklichkeit treffen. (Sthree)
„So arbeitet Deutschland“-Umfrage

Wenn der 10-Stunden-Arbeitstag zur Normalität wird

Moderne Arbeitsbedingungen bedeuten Flexibilität, Selbstbestimmung und Agilität. Doch zugleich steigen Überstunden, Druck und psychische Probleme. Dies sind die Ergebnisse der repräsentativen Studie „So arbeitet Deutschland“ der Personalberatung Sthree. Mehr als die Hälfte der 1500 befragten Angestellten und Selbstständigen in Deutschland arbeiten auch mal mehr als die gesetzlich erlaubten zehn Stunden pro Tag – und das meist im Wissen ihres Vorgesetzten. Die Konsequenzen bleiben nicht aus: Viele sehen bereits jetzt mentale Probleme als wesentliche Folge der neuen Arbeitswelt.

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Wissenstransfer und Digitalisierung sind Schlüsselthemen der Pharmaindustrie. (Vfa / Martin Joppen)
Vfa-Herbstsymposium

Deutsche Pharmaindustrie darf digitale Wende nicht verschlafen

Deutschland hat im internationalen Standortwettbewerb der Pharmaindustrie zwei Trumpfkarten auf der Hand, um die es von vielen beneidet wird: Die Produktionskompetenz für komplexe Arzneimittel und die pharmazeutische Forschung. Darüber waren sich die Teilnehmer des Vfa-Herbstsymposiums einig. Doch dürfe man bei der Digitalisierung nicht weiter so langsam vorankommen. Ansonsten sei Deutschlands Spitzenposition in der Pharmaindustrie in Gefahr.

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Aus Sicht von Foodwatch werden Verbraucher nicht ausreichend über Rückrufe informiert. (gemeinfrei)
Lebensmittelwarnungen

Jede Woche finden drei Lebensmittelrückrufe in Deutschland statt

Die Zahl der öffentlichen Lebensmittelwarnungen ist weiter gestiegen. Im Jahr 2017 warnten die Behörden in Deutschland auf dem staatlichen Internetportal lebensmittelwarnung.de 161 Mal vor Lebensmitteln - das ist noch einmal rund zehn Prozent häufiger als im Jahr 2016. Vor fünf Jahren war die Zahl der Meldungen gerade einmal halb so hoch, wie eine Auswertung aller Meldungen auf lebensmittelwarnung.de durch Foodwatch ergab.

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Damit das biologische System von Kläranlagen nicht umkippt, muss ankommendes Abwasser per Online-Analyse auf zu hohe TOC-Frachten überprüft werden. (Bild: IStockphoto)
TOC-Online-Analyse

So überwacht ein TOC-Online-Analysator Kläranlagen

Der TOC (Total Organic Carbon) ist ein Maß für die organische Verunreinigung von Abwasser. Um Prozesse in Kläranlagen zu steuern, kann der Wert als Indikator dienen. Neben der TOC-Analyse im Labor ist der Online-Analysator mehr und mehr gefragt. Hierzu muss er an die jeweilige Anwendung angepasst werden. Lesen Sie hier, welche Bauteile und Module dem Gerät zur Verfügung stehen.

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„Mit der Entwicklung von Biokerosin aus Algen machen wir einen wichtigen Schritt 'Weg vom Öl'. ", sagt Thomas Rahel MdB, Parlamentarische Staatssekretär im BMBF. (Bild: Forschungszentrum Jülich)
Nachhaltiges Kerosin

Wie Algen uns zum Fliegen bringen

Gleich zwei Forschungsprojekte untersuchen zurzeit die Produktion von Algen und deren Umwandlung zu Biokerosin. Dafür wurde nun das „Algen Science Center“ im Forschungszentrum Jülich in Betrieb genommen, in dem Algen gezüchtet und drei Produktionssysteme für diese Biomasse miteinander verglichen werden.

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Lithium-Borsilicid-Gerüststruktur (Bild: T. Fässler/TUM)
Höhere Speicherkapazitäten

Neues Elektrodenmaterial für Lithium-Ionen-Akku

Elektrodenmaterialien von Lithium-Ionen-Akkus haben einen entscheidenden Einfluss auf die Speicherkapazität der Batterien. Bisher besteht die negative Elektrode meist aus Graphit, dessen Schichten eine begrenzte Menge an Lithium einlagern können. Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) haben nun ein Material aus Bor und Silizium entwickelt, das den Weg zu Systemen mit höheren Speicherkapazitäten weisen könnte.

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Dr. Marijn Dekkers, Vorstandsvorsitzender von Bayer (rechts) und Forschungsvorstand Prof. Dr. Wolfgang Plischke eröffneten die Innovations-Perspektive 2012 in Leverkusen. (Bild: Bayer)
Bayer Innovations-Perspektive 2012

Mit Innovationen das Leben der Menschen verbessern

Beeindruckende Zahlen präsentierte Bayer heute beim Presseforum Innovations-Perspektive 2012 in Leverkusen: Rund drei Milliarden Euro gibt das Unternehmen im Jahr 2012 für Forschung und Entwicklung aus. Allein im vergangenen Jahr hat der Konzern mehr als 600 Patente angemeldet. Der Geschäftsbereich Material Science kann auf 250 eingereichte Patente zurückschauen. In der Pharma-Pipeline stecken derzeit 35 Projekte in der klinischen Entwicklung – ein Beweis, das sich 800 Kooperationen im Bereich Forschung und Entwicklung ausgezahlt haben.

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Vfa Bio veranstaltete zusammen mit der Interessensgruppe Biotechnologie im Verband der forschenden Pharma-Unternehmen und CI3 die Fachtagung „Win 3 – Biopharmazeutika nutzen Patienten, Gesellschaft und Standort“. (Bild: Verband der forschenden Pharmaunternehmen)
Biopharmazeutika

Biopharmazeutika die Zukunft der Pharmaindustrie?

Arzneimittelforscher setzen zunehmend auf Biopharmazeutika, um Medikamente gegen Krankheiten zu entwickeln. Die Forschungsprojekte mit Biopharmazeutika haben sich in den letzten fünf Jahren verdoppelt. Dieser Trend bestätigte sich auch auf der Fachtagung „Win 3 – Biopharmazeutika nutzen Patienten, Gesellschaft und Standort“. Die Experten des Kongress waren sich einig, dass Krankheiten wie Krebs von großen Pharmafirmen nicht mehr im Alleingang bewältigt werden können – die Arbeit muss im Verbund mit kleinen und mittleren Unternehmen und Forschungsinstituten erfolgen.

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Synthese hochwertiger Biowachse aus Biogas im Labormaßstab. Im Rahmen eines Kooperationsprojekts des Fraunhofer IKTS mit vier Unternehmen aus Sachsen und der Technischen Universität Bergakademie Freiberg soll nun die Produktion von Biowachsen an einer Biogasanlage demonstriert und hinsichtlich ihrer Wirtschaftlichkeit bewertet werden. (Fraunhofer IKTS)
Wachse aus Biogas

Alternative Nutzung von Biogasanlagen

Biogas wird bislang verstromt oder in Biomethan umgewandelt und in die entsprechenden Netze eingespeist. Da die Einspeisevergütungen stark von den förderpolitischen Rahmenbedingungen abhängen, könnte die zusätzliche Herstellung von Biowachsen aus Biogas eine förderunabhängige Perspektive für den wirtschaftlichen Betrieb von Biogasanlagen sein. Ein im Januar 2017 gestartetes Kooperationsprojekt zielt darauf ab, die Produktion von Biowachsen an einer Biogasanlage zu demonstrieren.

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„Unser Verfahren kommt dem Idealzustand der sofortigen Stromspeicherung in Form von Erdgas sehr nahe“, sagt Alexander Krajete, Gründer und Leiter des Unternehmens Krajete. (Bild: Krajete)
Methanspeicherung

Reaktionsschnelle Mikroorganismen produzieren Erdgas aus Überschussstrom

Neue Forschungsergebnisse der Technischen Universität Wien belegen die hohe Praxistauglichkeit von speziellen Mikroorganismen bei der Produktion von Erdgas. Ein auf sogenannten Archäa basierendes Verfahren wandelt CO2 und Wasserstoff in speicherbares Methan um. Eine jetzt abgschlossene Pilotstudie zeigt dabei, wie rasch Mikroorganismen auf plötzlich auftretende Stromspitzen mit der Produktion von einspeisefertigem Erdgas reagieren können.

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Seit März leitet Prof. Jens Schrader das Dechema-Forschungsinstitut. (Dechema)
Schrader löst Schütze ab

Dechema-Forschungsinstitut unter neuer Leitung

Die Leitung des Dechema-Forschungsinstituts in Frankfurt ist seit März neu besetzt. Stiftungsvorstand ist ab sofort Prof. Jens Schrader. Damit verbunden ist auch der Vorsitz der Institutsleitung, der neben Schrader künftig Wolfram Fürbeth, Leiter Korrosion, und Mathias Galetz, Leiter Hochtemperaturwerkstoffe, angehören. Michael Schütze ist aus Altersgründen aus dem Gremium ausgeschieden.

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Naturwissenschaftler, die in Hessen arbeiten, verdienen in der Regel sehr gut.  (gemeinfrei)
Studie: Gehälter für Naturwissenschaftler

Wann Sie mit einem Top-Gehalt rechnen können

Naturwissenschaftlich ausgebildete Spezialisten sind gefragt wie nie: Laut Stepstone Fachkräfteatlas ist die Anzahl der Stellenausschreibungen für das Berufsfeld Naturwissenschaften in den vergangenen fünf Jahren um satte 75 % gestiegen. Am begehrtesten sind Experten aus Bereichen wie Biologie, Chemie, Physik oder Pharmazie in Hamburg, Baden-Württemberg, Berlin, Bayern und Hessen. Doch nicht nur der Standort des Arbeitgebers, sondern auch Branche und Karrierelevel wirken sich maßgeblich auf das Gehalt von Naturwissenschaftlern aus.

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Dietmar Steiner von Bosch zeigt die von ihm erfundene Schnappelektrode. Wird der feine Draht unter Hochspannung gesetzt, holt er mehr als 85 % Feinstaub aus der Abluft von Kaminöfen. Die Elektrode ist an einer Metallscheibe befestigt, die sich beim Aufheizen und Abkühlen schlagartig verformt. So wird der gesammelte Staub wunschgemäß abgeschüttelt. Die große metallene Halterung hält die Elektrode im Abgasrohr. (Bild: Bosch)
EM-Titel 2012

Bosch ist Patent-Europameister 2012

Bosch ist mit 838 neuen Schutzrechten Patent-Europameister 2012. Das teilte das Europäische Patentamt in Brüssel mit. Das Portfolio wuchs auf mehr als 90 000 aktive Schutzrechte. Weltweit meldete das Unternehmen im Jahr 2012 sogar mehr als 4 700 Patente an. Das Europäische Patentamt regelt die zentrale Vergabe der Schutzrechte für die 38 Staaten der europäischen Patentorganisation (EPO).

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Lithium-Schwefel-Zell-Elektroden mit Silizium-Legierungs-Anoden (Fraunhofer IWS)
Energiespeicher der Zukunft

Forscher machen Fortschritte bei Entwicklung der Lithium-Schwefel-Batterie

In dem Verbundprojekt Liscell haben Wissenschaftler der Fraunhofer-Gesellschaft die Lithium-Schwefel-Technologie erforscht, die mit geringen Materialkosten und hoher Energiedichte eine attraktive Energiespeicherlösung für die Mobilität der Zukunft sein könnte. In der dreijährigen Forschungsarbeit wurde die Möglichkeit der Wiederaufladung der Batterien um ein Vielfaches erhöht und die Herstellungskosten durch günstige Rolle-zu-Rolle-Fertigungsverfahren erheblich senkt.

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