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Bio- & Pharmaanalytik

Methoden zum qualitativen und quantitativen Nukleinsäure- und Proteinnachweis bilden die zentralen Säulen der Bioanalytik. Das Spektrum an Technologien und Applikationen im Bereich der Genom-, Proteom- und Metabolomforschung wächst unaufhaltsam. In dem Special Bioanalytik zeigen wir Ihnen, welche Gerätelösungen derzeit auf dem Markt sind. Darüber hinaus stellen wir Ihnen Entwicklungen und neue Applikationen etablierter Verfahren vor.

Evolution in Grenzen: Wer gut riecht, sieht schlechter

Warum in Drosophila zwei Sinne umgekehrt korrelieren

Evolution in Grenzen: Wer gut riecht, sieht schlechter

Das Sehen und das Riechen gehört zu den wesentlichen Sinneswahrnehmungen der meisten Tiere. Daher sind diese beiden Sinne gut untersucht – und dennoch für Überraschungen gut: Denn Essigfliegen der Gattung Drosophila müssen sich entweder für einen ausgeprägten Geruchs- oder Sehsinn „entscheiden“. Beides gleichzeitig geht nicht. Das haben Max-Planck-Forscher nun herausgefunden und sie beschreiben in einer aktuellen Studie, welches besondere evolutionäre Konzept diesem Phänomen zugrunde liegt. lesen

Erreger unterm Stachelkleid

Igel als Krankheitsüberträger

Erreger unterm Stachelkleid

Igel gelten als natürliche Schneckenbekämpfer und sind daher gern gesehene Gäste in Gärten und Parks. Doch die Nähe von Mensch und Igel birgt auch Gefahren. So haben Forscher unter Beteiligung des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung erstmals enge verwandte des Diphterie-Erregers bei Igeln nachgewiesen, die auch auf den Menschen übertragbar sind. Lesen Sie hier, wie ein sicheres Zusammenleben von Mensch und Tier dennoch möglich ist. lesen

Essen zum Schutz vor Depression?

Nahrungsergänzungsmittel im Test

Essen zum Schutz vor Depression?

Essen kann glücklich machen, aber schützt es auch vor Depression? In einer neuen Studie haben Ernährungswissenschaftler und Psychologen untersucht, ob Nahrungsergänzungsmittel oder eine ausgewogene Ernährung Depressionen vorbeugen. Das Ergebnis der Forscher fällt eindeutig aus, wie der folgende Beitrag zeigt. lesen

Herzrhythmus-Studie: Per Smartwatch Schlaganfall-Risiko senken?

Smartwatch erkennt Vorhofflimmern

Herzrhythmus-Studie: Per Smartwatch Schlaganfall-Risiko senken?

Vorhofflimmern ist die häufigste Störung des Herzrhythmus überhaupt. Tendenz steigend. Die Erkrankung erhöht das Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden deutlich. Problem: Da Vorhofflimmern oft nur anfallartig auftritt und keine Beschwerden verursacht, bleibt es häufig unerkannt. Nun kommt eine aktuelle Studie zu dem Ergebnis, dass kommerziell erhältliche Smartwatches diese Herzrhythmusstörung korrekt erkennen. lesen

Gesund Altern: Heilpflanze statt Hungern?

Neu identifizierter Naturstoff fördert lebensverlängernde Autophagie

Gesund Altern: Heilpflanze statt Hungern?

Maß halten lautet eine der Devisen, will man gesund altern. In der Konsequenz bedeutet das vor allem, die Kalorienaufnahme zu begrenzen und regelmäßig zu fasten. Beides wirkt u.a. der Zellalterung entgegen und somit lebensverlängernd – beides kann (oder will) aber auch nicht Jeder. Daher ist die Pharmaforschung weltweit auf der Suche nach pharmakologischen Alternativen. Nun ist ein internationales Forscherteam in einer asiatischen Heilpflanze fündig geworden. lesen

Safran: 100 Jahre altes Rätsel um teuerstes Gewürz gelöst

Wie entstand der Safran-Krokus?

Safran: 100 Jahre altes Rätsel um teuerstes Gewürz gelöst

Safran ist das teuerste Gewürz der Welt. Der Preis für die typisch roten Fäden, die Gerichten wie Paella ihre kräftige gelbe Farbe und den aromatischen Geschmack verleihen, liegt mit bis zu 30.000 Euro pro Kilogramm teilweise höher als bei Gold. Safran wird aus den Blüten des Safran-Krokus gewonnen. Nun konnten Dresdner Biologen ein seit fast 100 Jahren kontrovers diskutiertes Rätsel lösen: Sie klärten auf, wie der Safran-Krokus entstand. lesen

Hygienewahn fördert resistente Keime

Mikrobielle Vielfalt gegen Antibiotikaresistenz

Hygienewahn fördert resistente Keime

Intensivstationen betreiben enormen Aufwand, eine keimfreie Umgebung zu schaffen. Und auch privat neigen manche Menschen zu massivem Einsatz von Desinfektionsmittel. Doch zu viel Hygiene kann die Bildung und Verbreitung von resistenten Erregern fördern. Dies belegt eine neue Studie von Grazer Forschern, die zudem Ansätze gegen die Ausbreitung der Resistenzen vorschlägt. lesen

Undichter Darm: Insulin schützt vor Darmkrebs

Studie: Insulinsignalweg beeinflusst Darmbarriere

Undichter Darm: Insulin schützt vor Darmkrebs

Über die Darmschleimhaut werden nicht nur Nährstoffe aufgenommen, sondern auch Krankheitserreger und Keime gelangen über das Essen in den Darm. Um das Eindringen letzterer zu verhindern, wirkt das Darmepithel wie eine Barriere. Ist diese Darmbarriere gestört, können Entzündungen die Folge sein, die schlimmstenfalls Erkrankungen wie Darmkrebs begünstigen. Nun haben Max-Planck Forscher eine neue Wirkungsweise des Insulinsignalweges identifiziert, die den Zusammenhang von Übergewicht, Insulinresistenz und Darmkrebs erklärt. lesen

Weniger Insektenarten in Monokulturen

Biologische Vielfalt

Weniger Insektenarten in Monokulturen

Ökosysteme können extrem labil sein. Vergrößert sich die Population einer Spezies kann dies zum Nachteil einer anderen Art sein. Wissenschaftler der Uni Freiburg habe jetzt untersucht, wie sich in Wäldern die Vielfalt von Insekten ändert, wenn es weniger Baumarten gibt. lesen

Molekulare Labordiagnostik ermöglicht neue Therapien für seltene Erkrankungen

Life-Science-Research

Molekulare Labordiagnostik ermöglicht neue Therapien für seltene Erkrankungen

Etwa 8000 seltene Erkrankungen kennt die Medizin heute. Viele werden zunächst übersehen und noch nicht alle sind behandelbar. Rund sechs Jahre dauert es durchschnittlich, bis eine „Seltene“ diagnostiziert wird. Molekulare Labordiagnostik ist dem Verband der Diagnostica-Industrie (VDGH) zufolge der Schlüssel, um diesen Weg zu verkürzen. lesen

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