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Bio- & Pharmaanalytik

Methoden zum qualitativen und quantitativen Nukleinsäure- und Proteinnachweis bilden die zentralen Säulen der Bioanalytik. Das Spektrum an Technologien und Applikationen im Bereich der Genom-, Proteom- und Metabolomforschung wächst unaufhaltsam. In dem Special Bioanalytik zeigen wir Ihnen, welche Gerätelösungen derzeit auf dem Markt sind. Darüber hinaus stellen wir Ihnen Entwicklungen und neue Applikationen etablierter Verfahren vor.

Erstaunlich effizient: Nur fünfmal schnelles Rechnen bringt Gehirn messbar auf Trab

Das plastische Gehirn

Erstaunlich effizient: Nur fünfmal schnelles Rechnen bringt Gehirn messbar auf Trab

Rechnen muss man üben, üben, üben und im Erwachsenenalter wird unser Gehirn gefühlt immer träger? Was bringt es also, unser Hirn immer wieder durch Training zu fordern? Viel – und das sehr schnell, wie Tübinger Forscher nun herausgefunden haben: Durch ein kurzes und intensives Rechentraining werden die neuronalen Verbindungen zwischen wichtigen Regionen im Gehirn im Erwachsenenalter stärker. Diese neuronale Plastizität durch numerisches Lernen war zudem bereits nach fünf Einheiten eines Rechentrainings nachweisbar. lesen

Nur zwei Weibchen übrig – und doch nicht ausgestorben?

Rettung des Nördlichen Breitmaulnashorns

Nur zwei Weibchen übrig – und doch nicht ausgestorben?

Mit ihrem Leben endet auch das Überleben einer ganzen Art – eigentlich. Denn obwohl die weltweit einzigen Nördlichen Breitmaulnashörner beide Weibchen sind, besteht Hoffnung: Stammzellenforscher haben jetzt erstmals ein Hybrid-Embryo außerhalb der Gebärmutter produziert, dessen Gene zur Hälfte der funktional ausgestorbenen Art angehören. In Zukunft wollen sie mit neuen Techniken die Population wieder aufleben lassen. lesen

Angeschaut und nachgebaut: Proteinmotor

Antriebs-Proteine in Zilien rekonstruiert

Angeschaut und nachgebaut: Proteinmotor

Die meisten Tiere haben Arme, Beine, Flügel oder Flossen zur Fortbewegung. In der Welt des Mikrokosmos hat sich ein anderes Transportmittel durchgesetzt: Zilien. Die feinen Zellausstülpungen treiben zum Beispiel Wimperntierchen an oder schützen unsere Lunge vor Schleim. Wie die vielseitigen Flimmerhärchen genau funktionieren, haben nun Münchener Forscher untersucht – und dazu deren antreibenden Proteinmotor nachgebaut. lesen

M&A-Blockbuster-Jahr für Life-Science-Industrie

Merger & Acquisitions

M&A-Blockbuster-Jahr für Life-Science-Industrie

Die Zahl der angekündigten Fusionen und Übernahmen ist in den Branchen Life Sciences und Chemie im ersten Halbjahr 2018 im Vergleich zum Vorjahr von 1.765 auf 1.893 gestiegen. Den Zuwachs um 7 % hat eine KPMG-Analyse ergeben, die auf Zahlen von Thomson Reuters beruht. Das Transaktionsvolumen stieg im selben Zeitraum von 209 Milliarden Dollar auf 238 Milliarden Dollar. Die stärksten M&A-Aktivitäten sind in USA und China zu verzeichnen. lesen

Tückische Größe: Nanopartikel können Schimmelpilzinfektion der Atemwege begünstigen

Aspergillus fumigatus & Nanopartikel

Tückische Größe: Nanopartikel können Schimmelpilzinfektion der Atemwege begünstigen

Sie sind winzig klein, überall in der Luft und jeder von uns atmet sie täglich ein: Schimmelpilzsporen. Bei Menschen, deren Immunsystem stark geschwächt ist, können Pilzsporen gefährliche Infektionen beispielsweise der Atemwege verursachen. Hierauf haben auch Nanopartikel einen Einfluss – dies haben Wissenschaftler unter Federführung der Universitätsmedizin Mainz nun herausgefunden. lesen

Nanostruktur schützt vor Bakterienbefall

Nanotechnologie für den Zahnersatz

Nanostruktur schützt vor Bakterienbefall

Egal ob künstliche Hüfte oder Schrauben in der Schulter: Sobald fremdes Material in den Körper eingesetzt wird, besteht die Gefahr einer bakteriellen Infektion. Nicht anders ist dies auch bei Zahnimplantaten. Am Karlsruher Institut für Technologie wurden nun spezielle nanostruturierte Materialien entwickelt, die neben einem besseren Schutz vor Bakterien auch die schnellere Heilung der Wunden ermöglichen sollen. lesen

Langzeitstudie: Was kann die Mittelmeer-Diät hierzulande, was die nordische Diät?

Risiko für chronische Erkrankungen

Langzeitstudie: Was kann die Mittelmeer-Diät hierzulande, was die nordische Diät?

Die so genannte Mittelmeerdiät mit reichlich Gemüse, Obst, Nüssen, Samen, Fisch, Hülsenfrüchten, Getreide und Olivenöl sowie wenig Fleisch, Milchprodukten und moderatem Alkoholkonsum schützt nach aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Typ-2-Diabetes und Krebs. Doch gelten diese Vorteile mediterraner Kost auch innerhalb Deutschlands? Und lässt sich eigentlich auch mit der so genannten nordischen Diät das Risiko für chronische Erkrankungen senken? Diese Fragen waren bislang nicht geklärt. lesen

Was „Crowding“ in der Zelle macht

Forscher entdecken, wer das Gedränge in Zellen steuert

Was „Crowding“ in der Zelle macht

Gedränge kennen wir aus der U-Bahn, oder dem Fußballstadion. Aber auch in unserem Körper herrscht Gedränge: Unsere Zellen sind vollgepackt mit Proteinen und weiteren Molekülen. Dieses „Crowding“ ist wichtig für den Ablauf vieler biochemischer Prozesse. Nun hat ein internationales Team mit Beteiligung des Max-Planck-Instituts für Biochemie aufgedeckt, welche Mechanismen das Crowding steuern. Daraus wollen sie unter anderem neue Therapien gegen Krebs entwickeln. lesen

Wie sich Reisende gegen infizierte Mücken schützen können

Hohes Risiko für Denguefieber im Sudan

Wie sich Reisende gegen infizierte Mücken schützen können

Mücken sind für viele nichts weiter als Plagegeister. Die asiatische Tigermücke ist aber eine wirkliche Gefahr. kann sie doch Träger und Überträger von Krankheitserregern wie dem Denguevirus sein. Die Verbreitung von Denguefieber ist in Asien und Lateinamerika gut dokumentiert. Nun haben Forscher der Universitätsmedizin Leipzig auch im afrikanischen Sudan eine Bestandsaufnahme dieser Erkrankung gemacht. lesen

Eine Frage der Tageszeit: Bluttest ermöglicht das Ablesen unserer inneren Uhr

Spät- von Frühtypen unterscheiden

Eine Frage der Tageszeit: Bluttest ermöglicht das Ablesen unserer inneren Uhr

Mit einem neuen Bluttest können Wissenschaftler der Charité – Universitätsmedizin Berlin den Status der inneren Uhr eines Patienten erstmals objektiv bestimmen. Ist der innere Rhythmus bekannt, lässt sich mit der darauf abgestimmten Einnahmezeit der Medikamente auch ihre Wirkung verbessern. Mithilfe dieser Chronotherapie lassen sich Arzneimittel insgesamt wirksamer und verträglicher einsetzen als bisher. lesen

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