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Bio- & Pharmaanalytik

Methoden zum qualitativen und quantitativen Nukleinsäure- und Proteinnachweis bilden die zentralen Säulen der Bioanalytik. Das Spektrum an Technologien und Applikationen im Bereich der Genom-, Proteom- und Metabolomforschung wächst unaufhaltsam. In dem Special Bioanalytik zeigen wir Ihnen, welche Gerätelösungen derzeit auf dem Markt sind. Darüber hinaus stellen wir Ihnen Entwicklungen und neue Applikationen etablierter Verfahren vor.

Schädliche Stressreaktion: Wie Darmkrebs und Übergewicht zusammenhängen

Darmkrebs

Schädliche Stressreaktion: Wie Darmkrebs und Übergewicht zusammenhängen

Darmkrebs gehört hierzulande zu den häufigsten Todesursachen überhaupt. Auch wenn Inzidenz und Mortalität der Erkrankung in den letzten Jahren zurückgingen, erkranken in Deutschland im internationalen Vergleich noch immer mehr Menschen neu an Darmkrebs als in vielen anderen Ländern. Dabei scheinen vor allem Ernährungs- und Lebensgewohnheiten eine wesentliche Rolle zu spielen. Welcher Zusammenhang zwischen Übergewicht und Darmkrebs besteht, haben nun Forscher en detail aufgeklärt. Damit liefern sie die Grundlage für neue Therapieansätze. lesen

Kortison: Neue „Zielscheibe“ für nebenwirkungsarme Therapie identifiziert

Lehrbuchmeinung widerlegt

Kortison: Neue „Zielscheibe“ für nebenwirkungsarme Therapie identifiziert

Mit über einer halben Million Betroffenen alleine in Deutschland ist die Rheumatoide Arthritis die häufigste chronische Gelenkentzündung und eine Volkskrankheit. Zur Schmerzlinderung werden Patienten oft viele Jahre mit kortisonhaltigen Medikamenten behandelt. Doch eine solche Langzeittherapie mit Kortison kann schwere Nebenwirkungen haben – von Osteoporose bis Diabetes. Jüngste Forschungsergebnisse widerlegen nun eine gängige Lehrbuchmeinung und könnten künftig zu einer gezielteren, nebenwirkungsarmen Kortisontherapie der Rheumatoide Arthritis beitragen. lesen

Spezielle Tomaten- und Erdbeer-Sorten sorgen für Allergien

Allergieauslösendes Protein untersucht

Spezielle Tomaten- und Erdbeer-Sorten sorgen für Allergien

Viele Menschen sind nicht nur gegen Gräser und Baumpollen allergisch. Auch verschiedene Obst und Gemüse-Sorten haben ein hohes Allergiepotential. Forscher der Technischen Universität München (TUM) haben nun untersucht, welche Erdbeer- oder Tomatensorten weniger Allergene enthalten als andere und inwieweit Anbau- oder Zubereitungsmethoden eine Rolle beim Allergiepotential spielen. lesen

Legasthenie ist nicht gleich Legasthenie

Neue Erkenntnisse zur Lese- und Rechtschreibstörung

Legasthenie ist nicht gleich Legasthenie

Die häufigste Lernstörung im Grundschulalter ist die so genannte Legasthenie. Die unter diesem Begriff zusammengefasste Lese- und Rechtschreibstörung von Kindern haben nun Forscher der Universitäten Graz und München genauer untersucht. Ihr Ergebnis: Genaues Hinsehen beim Lesen und Rechtschreiben ist wichtig, denn auf Ebene des Gehirns und des Verhaltens lassen sich Ursachen für Leseschwäche aufzeigen, die unabhängig von Rechtschreibschwäche auftreten kann. Daraus leiten die Forscher auch Empfehlungen für Diagnose und Therapie ab. lesen

Zaubermittel gegen Typ-2-Diabetes?

Klinische Studie am Menschen

Zaubermittel gegen Typ-2-Diabetes?

Gute Nachrichten für Typ-2-Diabetiker: Ein neues Präparat verspricht, nicht nur den Blutzucker zu senken, sondern auch das Körpergewicht. Da Übergewicht häufig die Ursache für die Zuckerkrankheit ist, wäre das Medikament damit gleich in zweierlei Hinsicht hilfreich. Wie das „Zaubermittel“ wirkt und welche Nebenwirkungen die Probanden der ersten klinischen Studie in Kauf nehmen mussten, erfahren Sie in diesem Beitrag. lesen

Frostschutzmittel zum Einfrieren von Spermien

Tiefkühlspermien zur Nashornrettung

Frostschutzmittel zum Einfrieren von Spermien

Viele Wildtierarten wie das Nördliche Breitmaulnashorn sind vom Aussterben bedroht. Rettung verspricht die künstliche Befruchtung mithilfe tiefgefrorener Spermien. Um die Erfolgsquote dieser Strategie zu steigern, haben Forscher vom Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) nun ein zellfreundlicheres Frostschutzmittel für Spermien erprobt. lesen

Einzigartig: Unser Gehirn ist so individuell wie ein Fingerabdruck

Erfahrungen und Genetik formen das Hirn

Einzigartig: Unser Gehirn ist so individuell wie ein Fingerabdruck

Wie der Fingerabdruck unterscheidet sich auch die Anatomie des Gehirns von Mensch zu Mensch. Dies konnten Forschende der Universität Zürich in einer Studie zeigen. Ausschlaggebend für den charakteristischen Aufbau des Organs ist eine Kombination aus genetischen Voraussetzungen und individuellen Lebenserfahrungen. lesen

Mariendistel-Wirkstoff als nicht-invasive Therapie bei Stresshormon-bedingter Erkrankung

Silibinin gegen Morbus Cushing

Mariendistel-Wirkstoff als nicht-invasive Therapie bei Stresshormon-bedingter Erkrankung

Morbus Cushing ist eine seltene, schwerwiegende Erkrankung, die durch eine übermäßige Produktion des Stresshormons Adrenocorticotropin (ACTH) bzw. Cortisol gekennzeichnet ist. Ausgelöst wird Morbus Cushing durch einen Tumor in der Hirnanhangsdrüse. Max-Planck Forscher haben entdeckt, dass Silibinin – ein Wirkstoff aus der Mariendistel – zur Behandlung von Morbus Cushing verwendet werden kann. Ein italienisches Pharmaunternehmen will nun eine nicht-invasive Behandlungsstrategie entwickeln, die künftig herkömmliche Verfahren wie Hirn-Operationen ersetzen soll. lesen

Individuelle Gendaten als QR-Code auf der Scheckkarte

Personalisierte Medizin

Individuelle Gendaten als QR-Code auf der Scheckkarte

Ob man nun geneigt ist, seine via Fitness-Tracker erhobenen Gesundheitsdaten an seine Krankenkasse weiterzugeben oder nicht – für die allermeisten von uns hört die Freigiebigkeit, was Gesundheitsdaten anbelangt, sicherlich allerspätestens bei Gendaten auf. Zu persönlich, zu sensibel. Für die Personalisierte Medizin versprechen aber gerade individuelle genetische Profile einiges an Potenzial. In Österreich arbeiten Forscher nun an einer praxistauglichen Lösung, wie sich genetische Daten für individuellere Arzneimitteltherapien sinnvoll nutzen lassen. Dazu haben sie Gencodes von Patienten als QR-Code auf Scheckkartenformat gebracht. lesen

Kleiner großer Unterschied: Diabetesmedikament wirkt abhängig vom Geschlecht

Typ-2-Diabetes

Kleiner großer Unterschied: Diabetesmedikament wirkt abhängig vom Geschlecht

Die Zahl der Menschen mit Diabetes mellitus in Deutschland steigt. Schätzungen gehen davon aus, dass 7 bis 8 Prozent der Erwachsenen hierzulande an einem Typ-2-Diabetes, leiden. Die meisten Diabetesmedikamente bekämpfen nur die Symptome der Erkrankung. Anders die so genannten Glitazone.Nun haben Forscher für diese Medikamentengruppe einen geschlechtsabhängigen Wirkmechanismus entdeckt. lesen

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