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Marktübersicht Inkubatoren 2025
Brutstätte der Biotechnik: der Laborinkubator

Von Christian Lüttmann 5 min Lesedauer

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Inkubatoren sind das Herzstück für die Kultivierung von Zellen. Sie schaffen die kontrollierten Bedingungen, die zum Wachstum und für reproduzierbare Forschungsergebnisse nötig sind. Welche technischen Details und Features ein moderner Inkubator bieten kann und sollte, zeigt diese Marktübersicht.

Abb.1: Von Gentherapie über Wirkstoffforschung und Mikrobiologie bis zu Pflanzenzellkulturen: Inkubatoren sind unverzichtbar für zahlreiche Labore (Symbolbild).(Bild:  GPT Image Editor / KI-generiert)
Abb.1: Von Gentherapie über Wirkstoffforschung und Mikrobiologie bis zu Pflanzenzellkulturen: Inkubatoren sind unverzichtbar für zahlreiche Labore (Symbolbild).
(Bild: GPT Image Editor / KI-generiert)

Ob Stammzellforschung, Lebensmitteluntersuchung oder biotechnologische Produktion – Laborinkubatoren stellen die kontrollierten Bedingungen, die Zellen zum Wachsen benötigen. Moderne CO2-Inkubatoren unterscheiden sich erheblich von ihren Vorgängern: Wo früher einfache Temperaturregelung genügte, stehen heute komplexe Steuerungssysteme, automatische Dekontamination und digitale Überwachung im Mittelpunkt. Die Wahl des richtigen Brutschranks entscheidet nicht nur über den Erfolg einzelner Experimente, sondern auch über Betriebskosten und Arbeitseffizienz im gesamten Labor.

Präzise und steril muss er sein

Ein moderner Inkubator zeichnet sich durch präzise und langzeitstabile Regelung der wichtigsten Parameter aus: Temperatur, CO2-Konzentration und Luftfeuchtigkeit. Diese werden durchgehend überwacht und nachgeregelt, um ideale Wachstumsbedingungen im Inkubator zu schaffen. Dazu sind verschiedene Sensoren im Schrank installiert. So helfen etwa Infrarotsensoren, den CO2-Gehalt nach einer Türöffnung ohne Überschwingen schnell wiederherzustellen.