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Einweihung und Firmenjubiläum

Einweihung Büroneubau und 60-jähriges Firmenjubiläum bei Lauda

| Redakteur: Doris Popp

Die bestehenden Bauten wurden um das neue zukunftsorientierte Lauda-Verwaltungsgebäude mit Büro- und Konferenzräumen mit 760 Quadratmeter erweitert.
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Die bestehenden Bauten wurden um das neue zukunftsorientierte Lauda-Verwaltungsgebäude mit Büro- und Konferenzräumen mit 760 Quadratmeter erweitert. (Bild: Behrendt und ruasch Fotografie)

Gleich zweifach Anlässe gab es bei der Lauda Dr. R. Wobser GmbH & Co. KG in Lauda-Königshofen für einen Festakt mit einer Vielzahl an Ehrengästen am vergangenen Mittwochnachmittag.

Lauda – Zum einen wurde nach der Grundsteinlegung Anfang März ein Verwaltungsneubau mit Büro- und Konferenzräumen offiziell eingeweiht, zum anderen zählte der Festakt zugleich zu den Feierlichkeiten des 60-jährigen Jubiläums des Unternehmens in diesem Jahr.

„Wir würdigen 60 Jahre erfolgreiche Unternehmensgeschichte. Mit der Einweihung unserer neuen Büro- und Besprechungsräume setzen wir gleichzeitig ein Zeichen für die Zukunft. Dieser Spannungsbogen ist mir besonders wichtig: Das bisher Geleistete zu würdigen, gleichzeitig die Zukunft fest im Auge haben“, betonte der Geschäftsführende Gesellschafter Dr. Gunther Wobser, der eine Vielzahl an Ehrengästen aus Wirtschaft, Kommune und Politik begrüßen konnte. Zu ihnen zählten unter anderem MdB Nina Warken, MdB Alois Gerig, Landrat Reinhard Frank, Bürgermeister Thomas Maertens, Prof. Dr. Dr. Harald Unkelbach, Präsident der IHK Heilbronn-Franken, die beiden Vorstände der Sparkasse Tauberfranken, Peter Vogel und Wolfgang Reiner, Architekt Klaus Schreiner, die Geschäftsführer des Bauunternehmens Faul und Bethäuser, Herbert Bethäuser und Norbert Groß, den ehemaligen Lauda-Geschäftsführer und heutigen Beirat und Gesellschafter Dr. Gerhard Wobser, den ehemaligen Geschäftsführer Karlheinz Wobser sowie die Gesellschafterin Christine Koschker.

Die sechs Jahrzehnte lange Firmengeschichte habe nicht nur sehr erfolgreiche, sondern auch schwierige Phasen gehabt, räumte Dr. Gunther Wobser ein. So habe sich das Unternehmen in den 90er Jahren durch hohe Investitionen und wegbrechende Umsätze in einer Krise befunden. „Diese Erfahrung hat uns demütig gemacht“, betonte er. Deshalb verfolge man seit rund zehn Jahren das Standortentwicklungsprogramm „STEP“, mit dem sich Lauda schrittweise von innen heraus nach außen modernisiere. Hierzu zähle als weiterer Schritt der jetzt fertiggestellte Neubau, mit dem der bestehende Verwaltungstrakt durch Aufstockung der im Jahr 2013 errichteten Produktionshalle erweitert werde.

Lauda bedeute jedoch nicht nur Wirtschaftsunternehmen, sondern auch Kunst, hob Dr. Gunther Wobser hervor Seit 1995 seien 124 Kunstausstellungen ausgerichtet worden.

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