Lebensmittelspezifische Qualitätskriterien und Gütesiegel überprüfen Epigenetischer Lebensmittel-Check-up
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Es besteht große Nachfrage nach Lebensmitteln, die „bio“, vegan, frei von Gluten und anderen Allergenen sind oder nach Fleisch, das nicht aus der Massentierhaltung stammt. Teurer sind derart gekennzeichnete Erzeugnisse allemal, doch wo allein das richtige Label auf der Verpackung Mehreinnahmen verspricht, ist die Gefahr eines Etikettenschwindels groß, insbesondere, wenn die Überprüfung der Echtheit aufwendig, schwierig oder unmöglich ist.
Stammt das Rindfleisch von Tieren, die auf der Weide beim Bauern nebenan unter ökologisch wertvollen Bedingungen gehalten wurden, wie das Label verspricht, oder vielleicht doch aus der Massentierhaltung? Haben die Hühner, deren Fleisch und Eier zum Kauf angeboten werden, tatsächlich im Freien laufen dürfen, wie das Etikett verheißt, oder mussten sie ihr Leben unter Kunstlicht fristen, in stressiger Umgebung zusammengepfercht mit Artgenossen in engen Käfigen?
Ob der Lachs im Atlantik als Wildfang eingeholt wurde, wie es auf der Verpackung heißt, oder einer Aquakultur entstammt – welcher Verbraucher, welche Verbraucherin ist schon in der Lage, den Unterschied am Erzeugnis selbst zu erkennen? Und wie steht es um die Bioqualität, die das Label den Shrimps im Meeresfrüchtesalat attestiert? Fragen Sie sich selbst: Würden Sie den Unterschied zu konventionellen Garnelen erkennen?
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