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Hochdruck-Ionenchromatographie-System Hochdruck-Ionenchromatographie-System für zeitkritische Analysen

Redakteur: Doris Popp

Ionenchromatographie-Anwendern, die zeitkritische Analysen oder komplexe Forschungsaufgaben durchführen, steht mit dem Dionex-ICS-6000-System von Thermo Fisher Scientific ein neues Hochdruck-Ionenchromatographie-System zur Verfügung.

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Dionex-ICS-6000-System
Dionex-ICS-6000-System
(Bild: Thermo Fisher Scientific)

Damit lassen sich laut Firmenangaben die Produktivität von Routine- und Forschungsabläufen durch automatisierte Überwachung und Diagnose steigern.

Das neue System baut auf der Dionex-Plattform auf und bietet eine Reihe von produktivitätssteigernden Funktionen. Die Unity Remote Services Software ermöglicht die Fernüberwachung des Gerätebetriebs und soll die frühzeitige Erkennung und Diagnose von Problemen erleichtern. Dies dient dazu, Systemausfälle und Proben- und kritische Datenverluste zu minimieren. Zudem können Labore so Kosten für die Fehlersuche und –behebung sowie für unvorhergesehene Wartungsbesuche sparen, heißt es in einer Pressemitteilung.

Der Device-Monitor enthält Memory-Tags für jedes IC-Verbrauchsmaterial und verwendet die Thermo-Scientific-Chromeleon-Chromatographie-Datensystem-Software (CDS), zur automatisierten Überwachung und Aufzeichnung von Daten wie Installation, Verwendung, Außerbetriebnahme und Leistungsdaten. Der Memory-Tag speichert Daten unabhängig davon, ob das Verbrauchsmaterial transferiert und wieder eingesetzt wird. Der Device-Monitor informiert den Anwender, wenn Verbrauchsmaterialien in einem System versehentlich falsch zugeordnet wurden. Der Device-Monitor kann bis zu 16 Leistungsmesswerte von bis zu neun unterschiedlichen Verbrauchsmaterialien gleichzeitig verfolgen. Nimmt ein Haupt-Leistungszahl ab, informiert das System den Anwender, der eine präventive Wartung durchführen oder das Verbrauchsmaterial rechtzeitig ersetzen kann, um unerwarteten Ausfallzeiten zu minimieren. Die Thermo Scientific IC PEEK Viper Fittings bieten verschraubbare Verbindungen, die sich an der Spitze abdichten und quasi das gesamte Totvolumen und andere, bei herkömmlichen Verbindungen häufig auftretende Probleme wie geringere Effizienz und schlechte Peak-Formen, eliminieren. Der Intuitive Table Control soll für eine lückenlose Systemkontrolle und Statusüberwachung sorgen.

Achema: Halle 4.2, Stand F35

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