Suchen

IR-Mikroskopie

IR-Mikroskopie für die Pharma- und Kunststoffbranche

Seite: 3/3

Firmen zum Thema

Kundenwünsche stehen im Fokus

Alle Analysen im Labor von Dr. Karbach sind so angelegt, dass sie dem Kunden schnell und zielgerichtet Ergebnisse liefern. Sollte sich zum Beispiel mit dem IR-Mikroskop die zweidimensionale Verteilung von Wirkstoffen auch statistisch im Raum fortsetzen und bestätigen, sind keine weiteren Analysen erforderlich. „Unser Ziel ist es, dem Kunden, die Information zu geben, die er braucht – nicht mehr und nicht weniger“, schildert Karbach seinen Anspruch.

Vieles ist mit dem Gerät bei der Suche nach organischen Stoffen möglich. Das vor allem für Kohlenstoffverbindungen geeignete Mikroskopieverfahren könnte auch über die oben genannten Beispiele hinaus, die Zusammensetzung brauner Flecken auf Papier oder dessen Zusammensetzung im Hinblick auf Füllstoffe untersuchen.

Bildergalerie

Für die Suche nach Metallen oder anderen Anorganika eignet sich das neue IR-Mikroskop natürlich nicht. Aber auch hier weiß Alexander Karbach Rat. „Das Geschäftsfeld Analytik des Chempark-Betreibers und -Managers bietet fast für jede Stoffeigenschaft die passende Untersuchungsmethode. Für anorganische Stoffe ist die Elementanalyse mit dem Rasterelektronenmikroskop geeignet.“ Dank des Know-hows und der Erfahrung der oft schon seit vielen Jahren im Labor tätigen Currenta-Mitarbeiter lassen sich in der Regel im Zusammenspiel mit modernen Analysegeräten individuell auf die Kundenwünsche zugeschnittene Lösungen entwickeln. „Zudem versorgen wir unsere Kunden mit weit mehr als nur einer Reihe von Messdaten. Bei Bedarf liefern wir eine Interpretation der Analysedaten oder erstellen sogar ein komplettes Gutachten“, betont der Oberflächenexperte. Immer häufiger spielten auch die Beratung zu Materialeigenschaften sowie Markt- und Branchenkenntnisse eine entscheidende Rolle im Kundenkontakt.

* Dr. D. Drechsler, O. Gehrmann: Currenta GmbH & Co. OHG; Chempark Leverkusen, 51373 Leverkusen

(ID:42443096)