Kalibrierwaagen Kalibrierung von Pipetten mit mobilen Kalibrierwaagen
Sartorius hat die neue GPC-Serie von Pipetten-Kalibrierwaagen vorgestellt. Die drei Modelle prüfen gravimetrisch Volumina von Pipetten aller Größenordnungen.
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Dank der Probengefäße mit einem Fassungsvermögen von sechs bzw. 21 Millilitern, können je nach eingesetztem Waagenmodell Pipetten mit einem Volumen bis zu 1000 Mikroliter kalibriert werden. Müssen größere Volumina geprüft werden, stehen die Kalibrierwaagen GPC65-CW und GPC225-CW sowie ein als optionales Zubehör erhältliches 50 Milliliter-Gefäß mit einem speziellen Pipettier-Windschutz zur Verfügung. Die serienmäßige Ausrüstung mit einer Verdunstungsfalle hält die Luftfeuchtigkeit im Probenraum auf 60 bis 90 Prozent und verhindert den Verlust von Flüssigkeit aus dem Probengefäß.
Kalibrierwaagen für GLP-konforme Messungen
Die von der Pipette aufgenommene Flüssigkeit wird mit der Waage gewogen und der Wägewert anschließend an einen angeschlossenen PC übermittelt. Die Software, z.B. Picaso von Sartorius, berechnet dort aus dem Flüssigkeitsgewicht und der Flüssigkeitsdichte das Volumen und vergleicht es mit dem Nennvolumen der Pipette. Nach Abschluss einer Messreihe wird das Ergebnis der Kalibrierung als GLP-konformes Protokoll ausgedruckt.
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